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Podcast #35 Familienforschung in Dänemark

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Podcast #35 Familienforschung in Dänemark

Podcast #35 Familienforschung in Dänemark

Podcast

Das Königreich Dänemark (dänisch Kongeriget Danmark) ist ein souveräner Staat im nördlichen Europa und eine parlamentarische Monarchie. Zum Staatsgebiet gehören Dänemark und die Färöer, die beide geographisch zu Nordeuropa gehören, sowie Grönland, das zu Nordamerika zählt. Das Königreich Dänemark ist daher ein interkontinentaler Staat. Das Mutterland, der Teil zwischen der Skandinavischen Halbinsel und Mitteleuropa, umfasst eine Fläche von 43.094 km², wovon 23.872 km² auf die Halbinsel Jütland entfallen und der Rest auf Inseln. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dänemark)

Unsere nördlichen Nachbarn in Dänemark haben eine große Gemeinschaft von Familienforschern mit einer Vielzahl von interessanten Quellen online verfügbar. In einem Interview mit Inger Buchard habe ich über die Wanderungsbewegungen zwischen Deutschland und Dänemark, Grenzverschiebungen, Online-Datenbanken und Forschungen in Dänemark gesprochen.

Flagge Dänemark
Ein Interview mit Inger Buchard

 

Weitere Informationen über Forschung in Dänemark

 

Genealogie in der Presse

ein paar nette Artikel aus der letzten Zeit

Alle Genealogie in der Presse-Artikel gibt es jetzt in einer wöchentlichen Zusammenstellung auf der Seite – Genealogie-Neuigkeiten, oder als Archiv direkt auf den Seiten von paper.li.

 

Briefkasten

 

Abspann

Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung
~ Aristoteles

Viel Spaß damit – Timo!

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DAGV Newsletter 01/2016

[podloveapplication title=“DAGV Newsletter 01/2016″ src=“http://www.dagv.org/userfiles/downloads/pdf/DAGV-News_01_2016.pdf“ ]DAGVDie DAGV (Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V.) hat ihren aktuellen Newsletter mit den folgenden Themen veröffentlicht.

  • Perspektivwerkstatt DAGV2020
  • 2. Praxiswerkstatt der DAGV in Gotha
  • German-American Genealogical Partnership (GAGP)
  • RootsTech 2017
  • Rezensionen von Ortsfamilienbüchern
  • READ-Konferenz in Marburg
  • Nekrolog
  • Literaturauswertung
  • Termine

Download:
http://www.dagv.org/userfiles/downloads/pdf/DAGV-News_01_2016.pdf

Original Mitteilung

Liebe Vorstände und Vertreter der DAGV-Mitgliedsvereine,
sehr geehrte Damen und Herren,

es ist wieder so weit. Eine neue Ausgabe der DAGV-News – Mitteilungen der Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V. – steht auf der DAGV-Homepage zum Herunterladen bereit (Der direkte Link hierzu:
<http://www.dagv.org/userfiles/downloads/pdf/DAGV-News_01_2016.pdf>.).

In dem Inhalt finden sich folgende Themen:
o Perspektivwerkstatt DAGV2020
o 2. Praxiswerkstatt der DAGV in Gotha
o German-American Genealogical Partnership (GAGP)
o RootsTech 2017
o Rezensionen von Ortsfamilienbüchern
o READ-Konferenz in Marburg
o Nekrolog
o Literaturauswertung
o Termine
o Impressum

Bitte leiten Sie diese Informationen des Dachverbandes auch an Ihre Vorstandskollegen und Mitglieder weiter. Ein Link zu der Datei reicht sicherlich auch.

Gerne können Sie Texte unter Angabe der Quelle (DAGV-News 01/2016, S. …) in Ihre Publikationen übernehmen. Zur vereinfachten Übernahme von Texten stehen die DAGV-News auf der DAGV-Homepage (www.dagv.org oder direkt: http://news.dagv.org) auch als Word-Dokument zur Verfügung.

Freundliche Grüße

Hans-Joachim Lünenschloß

Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V.
Wir erforschen die Spuren alter Geschlechter

_________________________

Schriftführer der DAGV
Dipl.-Ing. Hans-Joachim Lünenschloß
Nöggerathstr. 111, 45143 Essen

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Ein schwarzes Schaf findet sich überall

Pressemitteilung Ancestry.de

Ein schwarzes Schaf findet sich überall

Studie von Ancestry.de: Einmal pro Jahrhundert wird ein schwarzes Schaf in eine Familie geboren
  • In Deutschland werden knapp vier Millionen Menschen von Verwandten als „Schwarzes Schaf der Familie“ bezeichnet
  • Mehr als acht Millionen sehen sich selbst als schwarzes Schaf
  • Partnerwahl, merkwürdiger Sinn für Humor und Geldprobleme sind die Hauptgründe, sieben Prozent geben kriminelle Vergangenheit als Grund an

München – 26. April 2016 – Laut Volksmund findet sich in jeder Familie ein schwarzes Schaf. Schnell denkt man dabei an Kriminelle und andere dunkle Gestalten. Doch wer sind die schwarzen Schafe einer Familie wirklich und findet man tatsächlich eines in jeder Familie? Ancestry.de, der Experte für Familiengeschichte, hat sich in einer internationalen Studie mit dem Thema befasst und herausgefunden: In Deutschland gibt es knapp vier Millionen schwarze Schafe. 13 Prozent der Deutschen sehen sich selbst als das schwarze Schaf der Familie. Kriminell sind aber bei weitem nicht alle. 

Im Jahr 1412 wird im salzburgischen Mühldorf Hainrich der Wolf durch seinen Schwager Lüdlein, Sohn von Rotmanstalheim, ermordet. Ein Familiendrama und mit Sicherheit ein besonders extremes Beispiel eines schwarzen Schafes aus früheren Zeiten. Der heutigen Definition nach ist ein schwarzes Schaf jemand, der in einer Gemeinschaft unangenehm auffällt oder von ihr als Außenseiter betrachtet wird. Seinen Ursprung hat der Begriff in der Schafszucht: Die Wolle weißer Schafe lässt sich leichter einfärben als die der schwarzen Artgenossen und gilt deshalb als wertvoller. Aus diesem Grund wurden schwarze Schafe lange Zeit aus der Herde ausgesondert. Das selbe Prinzip greift auch beim schwarzen Schaf der Familie. Niemand will etwas mit ihm zu tun haben, es ist der Sonderling.

Mühldorf, Mord an Schwager (1412)

Abb. 1: Die Urkunde vom 22. Januar 1412, zu finden auf Ancestry.de, beschreibt den Mord des Lüdlein, Sohn von Rotmanstalheim, an seinem Schwager Hainrich dem Wolf.

Ein schwarzes Schaf in jeder dritten Generation

In Deutschland gibt es aus Sicht der Verwandtschaft circa vier Millionen dieser Außenseiter. Die Befragten der Ancestry-Studie wurden gebeten, Verwandte zu benennen, die als schwarzes Schaf in Frage kommen. Die Ergebnisse zeigen, dass rund sechs Prozent der Erwachsenen in ihren Familien unangenehm auffallen beziehungsweise als Außenseiter betrachtet werden. Gleichzeitig bedeutet es, dass nur alle 97 Jahre oder nur in jeder dritten Generation ein schwarzes Schaf in eine Familie geboren wird. Schwarze Schafe gibt es demnach in jeder Familie, jedoch nicht in jeder Generation.

Aus der Sicht der schwarzen Schafe

Doch was sagen die Außenseiter dazu? Dreizehn Prozent der Deutschen, also mehr als doppelt so viele, sehen sich selber als das schwarze Schaf der Familie. Die Gründe für ihre Außenseiterrolle in der Familie sind in der Realität aber eher banal. 39 Prozent geben an, dass sie schlicht und einfach nicht gut mit ihren Verwandten auskommen. Ihren etwas merkwürdigen Sinn für Humor nennen 30 Prozent der Befragten als Begründung, gefolgt von einer Enttäuschung der Familie über die Partnerwahl beziehungsweise eine Trennung (28 Prozent). Dem Klischee entsprechend geben 22 Prozent der Teilnehmer außerdem Geldprobleme als Grund für ihre Rolle als schwarzes Schaf der Familie an. Wenig zu finden sind Bankräuber, Betrüger oder ähnliche „dunkle Gestalten“ – sieben Prozent begründen ihren schlechten Ruf in der Familie mit ihrer kriminellen Vergangenheit.

Kriminelle Vorfahren als Statussymbol 

Jedoch: Während die noch lebenden Verwandten mit kriminellem Hintergrund als schwarze Schafe verschrien sind, drücken die Deutschen bei straffällig gewordenen Vorfahren scheinbar ein Auge zu. 45 Prozent der Befragten erklären, dass sie für die Verbrechen ihrer Vorfahren aus heutiger Sicht Verständnis haben. 16 Prozent der Auskunftgeber sehen Kriminelle in der Familiegeschichte sogar als eine Art genealogisches Statussymbol an. Ob das auch für den Fall des Lüdlein, Sohn von Rotmanstalheim aus dem Jahr 1412 zutrifft, ist fraglich. Eher ist er eines der besonders schwarzen Schafe – damals wie heute.

„Unsere Umfrage hat gezeigt, dass die Wahrnehmung in den Familien darüber, wer ein schwarzes Schaf ist und wer nicht, weit auseinander gehen“, so Nikolai Donitzky, Managing Director Deutschland bei Ancestry. „Den Aussagen der Verwandtschaft zufolge haben wir etwa vier Millionen schwarze Schafe in Deutschland. Doppelt so viele Menschen sehen sich jedoch selber in der Rolle des familiären Außenseiters. In der einen oder anderen deutschen Familie besteht also scheinbar der Bedarf für ein klärendes Gespräch.“

Quellen: Alle Angaben und Zahlen basieren auf internationalen Studien, durchgeführt von Ancestry (in Zusammenarbeit mit dem Future Foundation Report) in Großbritannien, USA, Kanada, Schweden, Australien und Deutschland (Stichprobengröße: 6.000 Teilnehmer).

 

ÜBER ANCESTRY 

Ancestry.de, in Deutschland seit 2006 verfügbar, präsentiert als führende deutsche genealogische Webseite eine bedeutende und umfangreiche Sammlung deutscher familienhistorischer Aufzeichnungen. Derzeit sind über 230 Millionen Dokumente auf der Webseite durchsuchbar. Unter anderem finden sich hier die Hamburger Passagierlisten, historische Telefonverzeichnisse und Adressbücher sowie eine Vielzahl an Dokumenten aus Volkszählungen und bevölkerungsgeschichtlichen Quellen sowie aus Personenstands-, Militär- und Kirchenregistern mit Relevanz für deutsche Familienforscher.

Ancestry.com ist die weltweit umfangreichste Quelle für Familiengeschichte und historisch-biographische Forschung im Internet mit mehr als zwei Millionen Abonnenten auf der Hauptseite www.ancestry.com sowie den angeschlossenen internationalen Webseiten. Bis heute wurden auf den Seiten mehr als 17 Milliarden Aufzeichnungen online gestellt und mehr als 70 Millionen Stammbäume von den Nutzern erstellt.

Pressekontakt
Ancestry / Alexandra Rudhart / arudhart@ancestry.de / 089 / 24 26 896-26

Einladung zum 68. Deutschen Genealogentag 2016 in Bregenz

Einmal im Jahr lädt die DAGV zum Deutschen Genealogentag. Da im jedem Jahr ein anderer Mitgliedsverein der Ausrichter ist, wandert auf die Veranstaltung in jedem Jahr zu einem neuen Veranstaltungsort. In 2016 wird die Interessengemeinschaft Ahnenforscher Ländle den Genealogentag in Bregenz, Österreich ausrichten. Der Genealogentag mit der Ausstellung wird in Bregenz in der Seebühne stattfinden und parallel dazu werden Vorträge gehalten.

Alle wichtigen Informationen hat die IGAL auf der Website www.genealogentag.de zusammengestellt.

DGT 2016 Bregenz

Nachfolgend die Meldung des IGAL zum Genealogentag:

EINLADUNG zu den 68. Deutschen Genealogentagen 2016 in Bregenz

Wir laden alle ein, sich an zu melden, für die 68. Deutschen Genealogentage, vom 30.Sept. bis zum 2. Okt. 2016 in Bregenz. Seit Anfang März ist die Website intakt und es können alle Anmeldungen vorgenommen werden.
http://genealogentag.igal.at/

Das genaue Programm und den Ablauf entnehmen Sie bitte ebenfalls der Homepage. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos, für Vorträge müssen jedoch 20,00 € bezahlt werden für beide Tage, 10,00 € für je 1 Begleitperson.

Es ist uns gelungen, mit dem Veranstaltungsraum im Festspiel- und Kongresshaus Bregenz einer tollen Lokation direkt am See zu bieten, so dass viel für jeden geboten wird, sowohl in als auch um das Haus. Ein Großteil der Vorträge sind bereits fixiert, der Rest wird noch laufend ergänzt.

Als Rahmenprogramm bieten wir Stadtführungen, einen Besuch des Klosters Mehrerau mit seiner alten Bibliothek und einen Besuch des Landesarchivs Vorarlberg. Diese finden teilweise auch noch am Mo, den 3. Okt. statt – dem Tag der Deutschen Einheit – nicht vergessen – 1 Tag mehr für unsere Deutschen Besucher um Urlaub am Bodensee zu machen.

Ein besonderes Highlight wird unser Festabend sein am Freitagabend – eine Ausfahrt mit der MS Vorarlberg – dem größten und schönsten Schiff auf dem Bodensee mit Buffet und Musik.

Das nächste Highlight am Samstagabend, das jeder Kunstinteressierte, der will mit nehmen kann,  wird vom ORF veranstaltet – „Die Lange Nacht der Museen“ – An diesem Abend sind von 18:00 bis 01:00 Uhr alle Museen, Galerien, Kunsthäuser und Archive in ganz Vorarlberg und Liechtenstein geöffnet. Wer sich eine Karte für diesen Abend besorgt, kann dann auch alle öffentlichen Verkehrsmittel zu diesen Veranstaltungsorten gratis benutzen. Teilweise gibt es auch direkte Shuttlebusse.

Familienbuch „Gottlob im Banat“

Im Rahmen donauschwäbischer Familienforschung wurde von der „Arbeitsgemeinschaft für Veröffentlichung Banater Familienbücher – AVBF“ nachfolgend beschriebenes Familienbuch herausgegeben.

Mitteilung der AVBF

Dreibändiges Familienbuch der katholischen Pfarrgemeinde Gottlob im Banat erschienen

Mit dem Familienbuch der katholischen Pfarrei Gottlob im Banat legt die Arbeitsgemeinschaft für Veröffentlichungen Banater Familienbücher (AVBF) ein wichtiges Dokument der Banater Familienforschung vor.

Aus Westdeutschland, Luxemburg, Lothringen, dem Elsass und aus weiteren Gebieten des damaligen Römischen Reiches Deutscher Nation fanden 204 Siedlerfamilien während der Theresianischen Kolonisation, dem sogenannten Zweiten Großen Schwabenzug (1763-1772), neue Bleibe und deren Nachkommen eine neue Heimat.

Gottlob gab später Einwohner im Zuge der Binnenkolonisation des Banates an Ortschaften ab, die längst nach der Josephinischen Kolonisation, dem sogenannten Dritten Großen Schwabenzug (1781-1787) gegründet wurden. In der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg lockte Arbeit und Aussicht auf bessere Zukunft zahlreiche Einwohner von Gottlob nach Amerika. Damit ist das von Nikolaus Horn erstellte Familienbuch ein Zeugnis europäischer Migrationsgeschichte im Großen und ein Geschichtsbuch für Sippen eines Ortes in der Banater Heide im Kleinen.

Großen Dank verdient der Autor dieses Werkes, Nikolaus Horn, im Namen der AVBF dafür, dass er mit viel Sorgfalt und Genauigkeit und mit voller Hingabe zur Sache dieses Werk erstellt hat.

Weiterer Dank gebührt Dr. Hertha Schwarz, die in bewährter und hervorragender Weise das Layout gestaltet hat, und Dietmar Giel, der mit der Formatierung des Buchinhaltes dem Familienbuch von Gottlob den letzten Schliff gegeben hat.

Puchheim, am 20. April 2016

Dipl.-Rpfl. (FH) Nikolaus Türk
als Vorsitzender
der Arbeitsgemeinschaft
für Veröffentlichung Banater Familienbücher (AVBF)

OFB Gottlob

Weitere Angaben zum Familienbuch: Nikolaus Horn: Familienbuch der katholischen Pfarrgemeinde Gottlob im Banat 1773-1990; 3 Bände, Hardcover, Fadenheftung, 2078 Seiten. Hrsg. AVBF; St. Georgen. Preis 90,-€ zzgl. Versandkosten.

Bezug Europa: Josef Michels;  Spittelbergstr. 11, 78112 St. Georgen ☏ 07724-7122   jomichels@gmx.de
Bezug Übersee: Karen Dalton Preston   karen@golden-hills.com

MacStammbaum 8 und MobileFamilyTree 8 erschienen

Die beliebte Mac Genealogie Software hat ein großes Update auf Version 8 veröffentlicht. Eine Detailbeschreibung der Neuigkeiten in MacStammbaum 8 und MobileFamilyTree 8 findet sich im Blogbeitrag auf MacTechNews.

Mitteilung im Blog von Synium

Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat ein großes und umfangreiches Update für MacStammbaum und MobileFamilyTree veröffentlicht, die beliebten Programme zur Erforschung der Familiengeschichte. Es handelt sich dabei um das bislang größte Update in der 18-jährigen Geschichte der Software. Mit MacStammbaum für Mac und MobileFamilyTree für iPhone und iPad ist es möglich, die eigene Familiengeschichte abzubilden, zu recherchieren und den Stammbaum in einer Vielzahl an Grafiken, Auswertungen und Berichten wiederzugeben. MacStammbaum im Mac App Store.

Neuer Interaktiver Baum
Zu den wesentlichen Neuerungen von Version 8 zählen der komplett neu entwickelte Interaktive Baum, der bis zu acht Generationen an Vorfahren und Nachfahren samt Brüdern und Schwestern gleichzeitig anzeigen kann. Zudem ist es mögliche, den Interaktiven Baum zur kompletten Dateneingabe zu verwenden und direkt über das genealogischen Archiv FamilySearch nach Vorfahren zu suchen.

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Neue Oberfläche und Smart Filter
Auch die Oberfläche wurde komplett überarbeitet und verfügt nun über eine sehr viel schlankere Navigation, um mehr Platz für die eigentlichen Inhalte zu bieten. Die Steuerung ist seit Version 8 auch per Tastatur sowie Vorwärts-/Rückwärts-Navigation möglich. Via „Smart Filter“ lassen sich komplexe Filter wie beispielsweise „„Zeige mir alle verheirateten Männer aus Mainz, die ich über FamilySearch heruntergeladen habe und für die es Medien gibt“ oder „alle Vorfahren aus Deutschland“ anzeigen.

Sortierung, Gruppierung, Änderungsliste und Plausibilitäts-Check
Zu den weiteren Verbesserungen zählen die neuen Auswahllisten mit Sortierung und Gruppierung nach Werten wie beispielsweise Geburtsort, Sterbejahren, Nachnamen, Erstellungsdatum sowie die Möglichkeit, eigene GEDCOM-Ereignisse und Fakten anzulegen. Über die neue Änderungsliste lässt sich jederzeit nachverfolgen, wann welche Änderungen am Stammbaum vorgenommen wurden. Außerdem stehen eine Plausibilitätsprüfung, die Navigationszeitleiste, ein Namensverteilungsdiagramm nach Vornamen und Nachnamen sowie eine neue Statistikkarte zur Verfügung. Die komplette Liste der Änderungen finden Sie auf dieser Seite.

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Preis und Voraussetzungen
Zur Veröffentlichung von MacStammbaum 8 und MobileFamilyTree 8 gibt es einen Upgraderabatt von 50%. MacStammbaum 8 kostet bis zum 17. Juli 2016 daher nur 29,99 Euro (statt 59,99 Euro), MobileFamilyTree steht für 9,99 Euro (statt 19,99 Euro) zur Verfügung. MacFamilyTree wird exklusiv über den Mac App Store verkauft, MobileFamilyTree über den iOS App Store. Da Apple leider keine kostenpflichtigen Updates ermöglicht, gilt der Upgraderabatt gleichermaßen für alle bestehenden Kunden sowie Neukunden.

Beitrag im Synium Blog:
http://www.mactechnews.de/news/article/MacStammbaum-8-und-MobileFamilyTree-8-erschienen-Ahnenforschung-fuer-Mac-und-iPhone-163982.html