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Podcast #36 #GenChatDE und die eigene Bildbiographie

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Podcast #36 #GenChatDE und die eigene Bildbiographie

Podcast #36 #GenChatDE und die eigene Bildbiographie

Podcast

GenChatDE

Sind Sie ein twitter Nutzer? Wenn ja, haben Sie schon mal etwas von twitter chat oder genchat gehört? In den USA läuft bereits seit einigen Jahren ein “tweet chat” zu dem Thema Genealogie. Das ganze findet under dem vordefinierten hashtag “genchat” statt. Diese Unterhaltung wird über twitter regelmässig alle 2 Wochen organisiert. Schon im Vorwege wird ein übergreifendes Thema vorgegeben und während des Chats stellt die Moderatorin Fragen und die Teilnehmer antworten und beginnen, sich zu dem Thema auszutauschen.

Barbara Schmidt hat es in die Hand genommen und #GenChat nun als #GenChatDE nach Deutschland gebracht.

genchat
Ein Interview mit Barbara Schmidt

Weitere Informationen über #GenChatDE

 

Die eigene Bildbiographie

Lebensgeschichte bedeutet nichts anderes als Lebensinhalt. Wer bin ich, und was macht mich aus, was prägt mich, und welchen Einfluss habe ich auf andere, sind die grundlegenden Fragen jeder Biografie.
Die Antworten darauf finden viele Menschen unter anderem in Wurzeln und „Stallgeruch“. Das macht Sinn, muss aber nicht sein. Denn das Leben ist bunt, und Ihre Lebensgeschichte muss die besonderen Aspekte Ihres Lebens und IHRE Einzigartigkeit widerspiegeln. Und allein das ist ein guter Grund für eine Bildbiographie über eine besondere Lebensleistung.

Dr. Susanne Gebert ist die Inhaberin der Agentur für Bildbiographien und gibt einen Einblick in Ihre Arbeit und den Weg zur eigenen Bildbiographie.

Die eigene Bildbiographie
Ein Interview mit Dr. Susanne Gebert

 

Weitere Informationen über Dr. Susanne Gebert und das Thema Bildbiographie

 

Briefkasten

 

Abspann

Die Stille weiß alles. Die Stille sagt alles. Und aus der Seele, die gestern untröstlich war, steigt das Lied unermesslicher Glückseligkeit.
~ Marie Noel

Viel Spaß damit – Timo!

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PM: Tag der Familien- und Heimatgeschichte in Gotha

Mitteilung der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V.

Tag der Familien- und Heimatgeschichte in Gotha – Wir helfen beim Blick in die Vergangenheit –

Die Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V. hat seit 01.06.2016 ihre neue Geschäftsstelle im ehemaligen Hospital Maria Magdalena, Brühl 4, in Gotha bezogen. Dort haben wir ein „Haus der Genealogie“ eingerichtet, das als Anlaufpunkt für Interessenten an der Genealogie, Heraldik und Heimatkunde dienen soll.

AGT-3zeilig

Am Samstag, dem 10.09.2016, werden wir einen Tag der Familien- und Heimatgeschichte im neuen Vereinslokal durchführen. Von 10-17 Uhr möchten wir zusammen mit Archiven und Vereinen für die Genealogie und Heimatkunde werben und Bürger für unser Hobby interessieren.

Die Bevölkerung für die Heimatgeschichte, Wappenkunde und ihre eigene Familiengeschichte zu begeistern ist eine spannende Aufgabe und kann vielen die Tür zu einem Hobby öffnen, daß einem großen Puzzle gleicht und immer wieder neue Geschichten und Verbindungen zu Tage fördert, mit denen man nie gerechnet hätte.

Großeltern sollten ihre Enkel an die Hand nehmen und mit ihnen in die eigene Familie eintreten. Wie lebten unsere Vorfahren vor 100 oder 200 Jahren? Was waren sie von Beruf? Wieviele Kinder hatte der Urgroßvater? Was wurde aus den Verwandten in Amerika, Brasilien oder Schweden? Wie häufig ist mein Name und wo kommt er her?

Unzählige Fragen ergeben sich aus der Beschäftigung mit der Geschichte der eigenen Familie, deren Heimat und der Zeit in denen unsere Ahnen lebten. Wir möchten helfen, diese zu beantworten!

Den ganzen Tag werden unsere Mitglieder mit Ahnen zwischen Werra, Weißer Elster, Rhön und Harz, aber aus Familienforscher aus Franken, Bayern, Schwaben, Bremen und Niedersachsen, beim Einstieg und den ersten Schritten helfen, Tips geben, wie man eine Ahnentafel ausfüllt und welche Programme oder Netzseiten hilfreich sind.

Gotha als Stadt des Genealogischen Handbuchs des Adels hatte seit dem 18. Jahrhundert einen besonderen Ruf und daher dürfen die blaublütigen Genealogen nicht fehlen, sodaß die Vereinigung der deutschen Adelsverbände ebenfalls vertreten sein wird.

An diesem Tag wird auch der Bund für deutsche Sprache und Schrift e.V. Fragen zur Deutschen Schrift beantworten und Hilfestellung geben, wie man seine Fähigkeit in historischen Schriften sowohl beim Lesen wie beim Schreiben verbessern lernen kann. Wer wollte nicht schon einmal die Tagebücher, Feldpost- oder Liebesbriefe vom Uropa lesen? Oder liegen nicht überall noch alte Koch- und Backbücher herum, die Omas Geheimnisse bewahren, wenn man sie selbst nicht mehr fragen kann.

Wer mehr über Gotha erfahren möchte, ist beim Verein für Stadtgeschichte Gotha oder beim Stadtarchiv Gotha an der richtigen Adresse. Sie laufen jeden Tag an einem Haus vorbei und möchten z.B. dessen Hausmarke, Wappen, Geschichte oder Bewohner wissen? Dann sind Sie bei hier genau richtig!

Unser Motto für diesen Tag lautet also: reinschnuppern, fragen, sich begeistern lassen und selbst Geheimnisse lüften.

Nähere Informationen zur Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V. finden Sie auf unserer Netzseite: www.genealogie-thueringen.de

DAGV Newsletter 02/2016

[podloveapplication title=“DAGV Newsletter 02/2016″ src=“http://www.dagv.org/userfiles/downloads/pdf/DAGV-News_02_2016.pdf“ ]DAGVDie DAGV (Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V.) hat ihren aktuellen Newsletter mit den folgenden Themen veröffentlicht.

  • 15. Großer Schwäbischer Forscherstammtisch am 09.04.2016
  • 3. Praxiswerkstatt der DAGV
  • WDYTYAL in Birmingham
  • Interview mit französischer Genealogie-Zeitschrift
  • German-American Genealogical Partnership
  • Veranstaltungshinweise: Genealogieforum
  • Hessische Familiengeschichtliche Vereinigung Darmstadt geehrt
  • Große Ehrung für Dr. phil. Arnold Rabbow
  • Internationale Quellen/Internationale Trends
  • Vergessene Menschen: Auswanderung im 19. Jahrhundert
  • Literaturauswertung
  • Termine

Download:
http://www.dagv.org/userfiles/downloads/pdf/DAGV-News_02_2016.pdf

Original Mitteilung

Liebe Vorstände und Vertreter der DAGV-Mitgliedsvereine,
sehr geehrte Damen und Herren,

es ist wieder so weit. Eine neue Ausgabe der DAGV-News – Mitteilungen der Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V. – steht auf der DAGV-Homepage zum Herunterladen bereit (Der direkte Link hierzu:
http://www.dagv.org/userfiles/downloads/pdf/DAGV-News_02_2016.pdf .).

In dem Inhalt finden sich folgende Themen:
o 15. Großer Schwäbischer Forscherstammtisch am 09.04.2016
o 3. Praxiswerkstatt der DAGV
o WDYTYAL in Birmingham
o Interview mit französischer Genealogie-Zeitschrift
o German-American Genealogical Partnership
o Veranstaltungshinweise: Genealogieforum
o Hessische Familiengeschichtliche Vereinigung Darmstadt geehrt
o Große Ehrung für Dr. phil. Arnold Rabbow
o Internationale Quellen/Internationale Trends
o Vergessene Menschen: Auswanderung im 19. Jahrhundert
o Literaturauswertung
o Termine
o Impressum

Bitte leiten Sie diese Informationen des Dachverbandes auch an Ihre Vorstandskollegen und Mitglieder weiter. Ein Link zu der Datei reicht sicherlich auch.

Gerne können Sie Texte unter Angabe der Quelle (DAGV-News 02/2016, S. …) in Ihre Publikationen übernehmen. Zur vereinfachten Übernahme von Texten stehen die DAGV-News auf der DAGV-Homepage (www.dagv.org oder direkt: http://news.dagv.org ) auch als Word-Dokument zur Verfügung.

Freundliche Grüße

Hans-Joachim Lünenschloß

Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V.
Wir erforschen die Spuren alter Geschlechter

_________________________

Schriftführer der DAGV
Dipl.-Ing. Hans-Joachim Lünenschloß 
Nöggerathstr. 111, 45143 Essen

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CompGen Newsletter, August 2016

Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen)Der Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen), hat seinen aktuellen Newsletter August 2016 veröffentlicht.

Es sind wieder viele spannende Themen enthalten die sich lohnen gelesen zu werden!

COMPUTERGENEALOGIE
MAGAZIN FUER FAMILIENFORSCHUNG

NEWSLETTER NR. 08/2016
PROJEKT-INFORMATIONEN
* Metasuche mit Zufallsfunden
* DES Ausweisungslisten
* DES Polizeiblätter
* DES-Adressbücher
* DES Sterbeurkunden Köln
* Grabsteine
* Online-OFB
* GOV-LizenzenINTERNET* Beste Webseiten 2016
* Neu bei Archion
* Lübecker Häuserlisten
* Flüchtlinge in Dänemark
* Wiener EheprozesseWISSEN

* Vornamen in der Schweiz

ARCHIVE

* Fotos im Open Access
* Archivnutzung digital
* Rotterdamer Adressbücher

GELESEN IN …

* WAZ Schwelm
* RP-Online, Krefeld
* Altbayerische Heimatpost

KALEIDOSKOP

* Familienforschung für Kinder
* Blutige Blätter

VEREINE UND GRUPPEN

* „Haus der Genealogie“
* GenTeam
* Coding da Vinci

TERMINE

Archion-Newsletter 07/08 – 2016

Archion

Archion-Newsletter 07-08/2016

Arbeitshilfe für Forschende im Raum Württemberg

Kirchenbuchbroschuere_zugeschnitten300Das Landeskirchliche Archiv Stuttgart hat seine Arbeitshilfe zur Familienforschung aktualisiert und ergänzt. Sie richtet sich vor allem an Forschende im Raum Württemberg und stellt eine gute Übersicht dar, auch für die Nutzung der württembergischen Kirchenbücher in Archion.

Evangelische Kirchenbücher in Württemberg. Eine Arbeitshilfe für die historische und familiengeschichtliche Forschung. Herausgegeben von Michael Bing und Andreas Butz, Kleine Schriften des Vereins für württembergische Kirchengeschichte Nr. 3, Stuttgart 2016 (2. erneuerte und verbesserte Auflage)

Themen sind:

  • Geschichte der evangelischen Kirchenbücher in Württemberg
  • Aufbau und Struktur der Kirchenbücher
  • beispielhafte Transkriptionen von Seiten aus Kirchenbüchern
  • genealogische Grundbegriffe
  • Hinweise zur Familienforschung
  • Hinweise zur Nutzung von Kirchenbüchern
  • Kirchenbuchportal Archion
  • Literaturhinweise
  • typische Abkürzungen und Begriffe
  • Schrifttafel Deutsche Schrift

Die 35-seitige, mehrfarbige Broschüre kostet 5 € und kann direkt beim Verein für württembergische Kirchengeschichte bestellt werden: ute.rapp@elk-wue.de

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart

Neue Kirchenbücher bei Archion

Was ging in den vergangenen Wochen online?

  • Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
    Kirchenbücher aus mehr als 100 Orten
  • Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
    Kirchenbücher aus mehr als 35 Orten
  • Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
    Kirchenbücher aus 15 Orten

Was wird derzeit importiert?

  • Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Evangelische Landeskirche in Württemberg)

Was kommt im Anschluss?

  • Evangelisches Zentralarchiv in Berlin
  • Zentralarchiv der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
  • Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Evangelische Landeskirche in Württemberg)
  • Evangelisches Landeskirchliches Archiv in Berlin

Aktuelle Übersicht neuer Digitalisate

Schon entdeckt?

Der Mann, der für etwas berühmt wurde, das er gar nicht mehr erlebte

Carl Julius Gustav Hugo Güldner, geboren am 18. Juli 1866 in Herdecke (Nordrhein-Westfalen), würde diesen Monat 150 Jahre alt werden. Güldner war Erfinder, Ingenieur und Motorenbauer. Sein Hauptaugenmerk lag auf der Weiterentwicklung der Verbrennungsmotoren. Dazu meldete er unter anderem das Patent „Zweitakt-Gasluft-Motor mit Verbrennung des Zündgemisches in besonderem Raume und Einführung der heißen Gase in den luftgefüllten Arbeits-Zylinder“ an.

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Bald lernte er Rudolf Diesel kennen. Für ihn arbeitete er von 1899 bis 1901 als Oberingenieur in dessen Unternehmen Allgemeine Gesellschaft für Dieselmotoren AG, aus der später die MAN AG hervorging.

1903 veröffentlichte er beim Springer-Verlag sein Buch „Das Entwerfen und Berechnen der Verbrennungskraftmaschinen und Kraftgas-Anlagen. Handbuch für Konstrukteure und Erbauer von Gas- und Ölkraftmaschinen“. Dieses lange Zeit als Standardwerk verwendete Buch stellt die theoretische Grundlegung des Verbrennungsmotors dar.

1904 gründete er zusammen mit Carl von Linde und Georg von Krauß das Unternehmen Güldner-Motoren-Gesellschaft mbH. Zu Anfang produzierten sie Zweizylinder-Dieselmaschinen und Motoren. Erst nach dem Ersten Weltkrieg stellten sie vermehrt Kraftpflüge her. 1929 übernahm Carl Linde die Firma und konzentrierte sich ab Anfang der 1930er Jahre auf die Produktion der Ackerschlepper, die den Markennamen Güldner trugen und von denen bis 1969 über 100.000 Stück auf den Markt kamen.

Somit ist Güldner für etwas berühmt geworden, was er gar nicht mehr erlebte. Denn er starb 1926 nach einer Operation mit 59 Jahren in Frankfurt – acht Jahre vor der Auslieferung des ersten Güldner-Ackerschleppers.

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