Aktuell im Podcast …

Podcast #22 Familienforschung in den Niederlanden

Werbung

Gaenovium – Genealogie und Technologie Konferenz in Europa

Gaenovium – Genealogie und Technologie Konferenz in Leiden, Niederlande. Bereits vor einigen Wochen wurde ich von Bob Coret, einem der Veranstalter von Geanovoium, angesprochen ob ich vielleicht auf einer Konferenz in Leiden zum Thema GOV, des Verein für Computergenealogie sprechen könnte.

Bisher wurden keine Details zur Konferenz, die sich an Technologie-Genealogen, die an der Entwicklung dieser Technologien arbeiten, richtet veröffentlicht. Ende der letzten Woche, gab es nun den offiziellen Startschuss mit einer Website und entsprechenden sozialen Netzwerk-Kanälen.

Ein interessantes Programm mit fünf Sprecher aus den Niederlanden, England, Canada und Deutschland können Besucher erwarten. Neben den Vorträgen wird es eine Forums-Diskussion und ein Gemeinsames Abendessen geben.

Ich freue mich ein Teil dieser Konferenz zu sein, interessante Kollegen zu treffen und somit die in Europa geleisteten Arbeiten mehr in den Fokus zu bringen.

Gaenovium 2014
www.gaenovium.com

Leiden, 24 July 2014

Introducing Gaenovium, the Genealogy Technology Conference
new genealogy-technology conference is different in every important way.

Quick Summary
New conference is not big & overwhelming, but small & intimate. Independent organisation. Not national, but international. Not in the USA, but in Europe. Not for genealogy technology users, but the technology creators. Conference fee includes all-attendee dinner.

Background
Genealogy without technology has become unthinkable. Nowadays, every genealogy conference has presentations that use or mention technology used by genealogists, but until now, even the most technology-oriented genealogy conferences were squarely aimed at the users of that technology.

Gaenovium
Gaenovium is a new kind of genealogy-related conference conceived and created by genealogy technologists Bob Coret & Tamura Jones, and it’s different in every important way.

Gaenovium isn’t a big overwhelming conference, but a small and intimate one. Gaenovium does not take place in the USA, but in Europe, the continent where modern genealogy has its roots.

Technologists
Gaenovium is not another conference for genealogy technology users, but a new conference for the technology creators. The Gaenovium conference is an event organised exclusively for academics, developers and visionaries at the forefront of genealogy technology.

International
Gaenovium is an international event, where genealogy technologists from around the world get together. Gaenovium 2014, the inaugural Gaenovium conference, features in-depth geneatechnology presentations by domain experts from Canada, Germany, Ireland, and the Netherlands. Gaenovium 2014 takes place in Europe, and is sponsored by two leading genealogy technology companies from two other continents.

Location
Gaenovium does not take place just anywhere in Europe. Gaenovium takes place in Leiden, an ancient Dutch city that is not only rich in history, historical buildings and fascinating museums of international renown, but also known to genealogist world-wide as the city of the Pilgrim Fathers.

Date & Pricing
Gaenovium 2014 takes place on Tuesday 7 October 2014. The modest registration fee of € 45 includes coffee, lunch and a closing dinner with all speakers and attendees.

Sign up
The venue for Gaenovium 2014 is a historic building, and attendance is limited to the capacity of the main room. Registering for Gaenovium 2014 is similar to registering for a Beta programme; you sign up to receive an invitation.

Sponsors
Gaenovium 2014 is sponsored by MyHeritage Ltd and RootsMagic Inc.

RootsMagic CEO Bruce Buzbee is enthusiastic: “This brand new conference is an exciting initiative that we’re proud to support as a sponsor.”.

Source: http://www.gaenovium.com/Press.html

Die Spur der Ahnen – Letzte Hoffnung DDR – Vaters tödlicher Irrtum

Die Spur der Ahnen
Website des MDR – Die Spur der Ahnen

Die Spur der Ahnen – Jede Familie hat ein Geheimnis

“Die Spur der Ahnen” mit Robert Burdy geht für Sie und mit Ihnen den Legenden Ihrer Familie, den Spuren Ihrer Vorfahren nach.

Fast jede Familie hat eine Legende, einen Mythos, eine Geschichte, die von Generation zu Generation weitergegeben wird: Angeblich soll Ihre Familie von einer berühmten Persönlichkeit abstammen oder einst adlig gewesen sein. Einer Ihrer Vorfahren soll eine spektakuläre Entdeckung gemacht, ein düsteres Geheimnis gehütet oder ein tragisches Schicksal erlitten haben.

Familienlegenden – wir gehen ihnen auf den Grund

Spannende Geschichten über Ihre Vorfahren, die im Familienkreis seit Jahren erzählt werden, von der aber niemand mehr sagen kann, ob sie stimmen. Diese Geschichten wollen wir mit Ihnen ergründen.

Die Suche in Archiven sowie Pfarr- und Standesämtern wird begleitet von Moderator Robert Burdy und der Genealogin Martina Wermes vom Sächsischen Staatsarchiv in Leipzig. Sie führen durch die Sendung und stehen den Suchenden mit wertvollen Tipps zur Seite.

Vergilbte Geschichte lebt im Film wieder auf

Was in den Tiefen der Archive gefunden wird, bleibt allerdings nicht staubiges Pergament. Mittels nachgestellter Spielszenen werden die Familiengeschichte und das Schicksal Ihrer Ahnen anschaulich gemacht und die Historie lebendig.

Es wird wieder eine neue Folge ausgestrahlt!

Letzte Hoffnung DDR – Vaters tödlicher Irrtum
Mi., 03. September 2014, 21:45, MDR

Die Tragödie beginnt am frühen Morgen des 8. März 1977. Familie Sender will zurück, zurück aus der DDR in die Bundesrepublik. 16 Jahre zuvor sind Ulla und Hans-Georg Sender den umgekehrten Weg gegangen, haben die Bundesrepublik fluchtartig verlassen und sind in die DDR gezogen. Nun also wollen sie wieder in den Westen – zusammen mit ihren drei Kindern Susanne, Beate und Christoph. Über die Ostsee wollen sie fliehen, mit zwei Paddelbooten. Doch die Flucht geht auf dramatische Weise schief. Eines der beiden Boote kentert – Vater Hans-Georg und die beiden Töchter ertrinken vor den Augen von Mutter Ulla und Sohn Christoph. Wenig später werden Ulla und Christoph von einer dänischen Schiffsbesatzung gerettet. Mutter Ulla hat die dramatischen Ereignisse nie ganz verarbeiten können – bis heute spricht sie nicht mit ihrem Sohn Christoph darüber. Dabei hat der sehr viele Fragen. Warum nur haben die Senders im Januar 1961 überhaupt die Bundesrepublik verlassen? In der DDR wurde die Familie von der Propaganda gefeiert – weil sie sich für das angeblich bessere der beiden deutschen Systeme entschieden haben. Aber warum wollten sie nach 16 Jahren wieder zurück in die Bundesrepublik? In der neuen Folge der Dokumentationsreihe “Die Spur der Ahnen” begibt sich Christoph Sender auf Spurensuche. Er trifft alte Freunde und beantragt Einsicht in die Akten, die die Stasi damals über Familie Sender angelegt hat. Es ist eine emotionale Reise in die Vergangenheit – eine Reise, die Christoph Sender die Möglichkeit gibt, die dramatischen Ereignisse der Flucht endlich zu verarbeiten.

Familia Austria – Stammbäume-Datenbank besteht drei Jahre

Familia Austria - Österreichische Gesellschaft für Genealogie und Geschichte
Österreichische Gesellschaft für Genealogie und Geschichte

gegründet 2008
c/o Günter Ofner, Gentzgasse 59/9, 1180 Wien, Österreich, kontakt@familia-austria.at
www.familia-austria.at - http://familia-austria.net/forschung/

Familia Austria hat ihren aktuellen Newsletter verschickt und wieder einige Neuigkeiten für Forscher in Böhmen, Mähren und Österreich dabei.

Liebe Mitarbeiter und Freunde von FAMILIA AUSTRIA!

Unsere STAMMBÄUME – Datenbank existiert nun schon drei Jahre lang.

Sie hat fünf Hauptziele:
- private Stammbäume langfristig bewahren (auch nach dem Tod des Forschers)
- private Stammbäume z.B. bei Computergebrechen bewahren, die dem Forscher als jederzeit abrufbare Sicherungskopie dienen
- private Stammbäume der Forschergemeinde zugänglich machen.
- die bereits erforschten Stammbäume prominenter Künstler, Wissenschaftler, Politiker usw. im Netz zugänglich machen
- Ortsfamilienbücher im Netz zugänglich machen

Enthalten sind aktuell mehr als 200 Stammbäume mit über einer Million Personen. Enthalten sind auch 22 Ortsfamilienbücher (mit freundlicher Genehmigung der Autoren):
Hier die Details dazu:
http://familia-austria.net/forschung/index.php?title=Neue_Einspeisung_in_die_STAMMB%C3%84UME-Datenbank_-_April_2014,_405.000_neue_Personen

Nützen doch auch Sie die Chancen, die diese Datenbank bietet.
Senden Sie mir Ihren Stammbaum im Gedcom-Format und wir speisen ihn in die Datenbank ein.
Damit sind Sie nicht nur vor Datenverlust sicher, sondern Sie können dort auch eine Kontakt-Mailadresse angeben, unter der Sie erreichbar sind. Auf diesem Weg werden Sie andere Forscher zu Ihren Namen und entfernte Verwandte kennenlernen – und haben damit die Möglichkeit Ihre Forschungen, Ihren Stammbaum zu erweitern.
Sie können Ihren Stammbaum auch immer wieder durch überarbeitete Versionen ersetzen lassen, bzw. auch ganz löschen lassen.

Gedcom-Datei bitte an stammbaeume@familia-austria.at senden.

Unsere Stammbaum-Datenbank ist ein kostenloses Service des Vereins FAMILIA AUSTRIA für alle Ahnen- und Familienforscher weltweit.
Man kann sie in allen Details frei, ohne Kennwort oder Registrierung benützen.

Die Beschreibung der Stammbaumdatenbank finden Sie unter:
http://familia-austria.net/forschung/index.php?title=STAMMB%C3%84UME

Die Datenbank selbst unter:

http://www.familia-austria.at/projekte/stammbaeume/stammbaeume_abfrage.php

Mit freundlichen Grüßen
Günter Ofner

invenio – Recherche in den Beständen des Bundesarchivs

Vor kurzem gab es vom Bundesarchiv Informationen zu einem Sonderportal zum ersten Weltkrieg (http://ersterweltkrieg.bundesarchiv.de). Weiterhin gibt es nun mit der Anwendung invenio eine online Suchmaschine für ausgewählte Bestände des Bundesarchiv.

Aus der Pressemitteilung des Bundesarchiv:

Um die Recherche in seinen Beständen auch über das Internet zu ermöglichen, hat das Bundesarchiv die Rechercheanwendung invenio, die bereits in den Lesesälen für Benutzer zur Verfügung steht, erweitert. Sie erlaubt es nun, auch über das Internet auf sämtliche verfügbaren Erschließungsinformationen zu Schriftgutbeständen des Bundesarchivs zuzugreifen.

Dabei stehen verschiedene Suchstrategien zur Verfügung. Die navigierende Suche führt über die Struktur der Bestände zu den Ergebnissen. In der allgemeinen Suche wird eine Voll- textsuche mit weiteren Suchkriterien verbunden und ermittelt so gezielt sachbezogene Erschließungsinformationen. Die Darstellung des Rechercheergebnisses erfolgt Kontext bezogen, um so den Erstehungszusammenhang der Treffer jederzeit deutlich zu machen und zugleich die weitergehende Recherche zu unterstützen. Die Personensuche führt zu personenbezogenen Erschließungsdaten. Die Recherche erfolgt bestandsübergreifend und kann bei Bedarf auf Bestandsgruppen oder einzelne Bestände eingegrenzt werden.

invenio erlaubt Vormerkungen von Archivgut und dessen Bestellung in die Benutzersäle des Bundesarchivs. Der unmittelbare Aufruf von digitalisiertem Archivgut ist durch eine Schnitt- stelle zum Digitalen Magazin möglich.

Die Bereitstellung der Informationen in invenio wird – unter Berücksichtigung archivrecht- licher Bestimmungen – fortlaufend erweitert und aktualisiert.

invenio unterstützt so die Vorbereitung von Benutzungen unter Berücksichtigung sämtlicher verfügbarer Informationen schon vor einem Besuch beim Bundesarchiv.

Zum digitalen Archivgut, das bereits über invenio eingesehen werden kann, gehören nicht zuletzt Quellen zum Ersten Weltkrieg, die anlässlich des Gedenkens an den Ausbruch des Krieges vor 100 Jahren digitalisiert wurden.

Pressemitteilung des Bundesarchiv: http://www.bundesarchiv.de/

invenio – Die Suche im Bundesarchiv https://invenio.bundesarchiv.de

 

Aktuell zeigen sich die folgenden Bestände in der Übersicht:

  • Heiliges Römisches Reich und Deutscher Bund einschließlich Provisorischer Zentralgewalt (1495-1866)
  • Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945)
  • Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990)
  • Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff)
  • Nachlässe und Sammlungen
  • Film und Filmbegleitmaterial

invenio

Was ist invenio? invenio ist eine Rechercheanwendung, die sowohl im Bundes- archiv als auch im Internet den Zugriff auf sämtliche Erschlie- ßungsinformationen zu Schriftgutbeständen des Bundesarchivs erlaubt.

Wie wird gesucht? Eine Volltextsuche über alle Bestände ist ebenso möglich wie eine navigierende Recherche, die der Struktur der Bestände folgt. Letztere ist bei der Suche in archivischen Erschließungsinforma- tionen als kontext- und strukturbezogener Zugang eher zielführend.

Was wird gefunden?

  • Informationen über alle Bestände des Bundesarchivs
  • Erschließungsinformationen zu allen Schriftgutbeständen – von der Ebene der Bestände bis zum Aktentitel. Bei Recherche im Bundesarchiv hängt das Suchergebnis vom individuellen Rechteprofil ab. Im Internet werden grundsätzlich nur frei verfügbare Informationen dargestellt.

Hier kann die Informations-Broschüre geladen werden.

GeneaSleepOver – Video (German Genealogy)

Wie ihr vermutlich gelesen habt, war ich als Gast beim GeneaSleepOver von DearMYRTLE und habe über Familienforschung in Deutschland gesprochen. Das Video zum Interview wurde bereits live während des Gespräch veröffentlicht und ist auch jetzt noch bei YouTube zu sehen.

Kommentare zu den Videos fnden sich in der DearMYRTLE’s Google+ Community - https://plus.google.com/u/0/communities/104382659430904043232

GeneaSleepOver

Weiter Videos vom GeneaSleepOver-Event finden sich bei YouTube
https://www.youtube.com/results?search_query=GeneaSleepOver%3A+Worldwide+Indexing+Event