Aktuell im Podcast …

Folge #19 Die Geschichte der Familie – Ein Gespräch mit Ursula Krause

Werbung

Die der Genealoge-Tasse ist da

Nun ist sie endlich da, die der Genealoge Tasse :)
Na, gut so wirklich werdet ihr sie wohl nicht vermisst haben, aber nachdem ich vor einigen Tage bei Twitter auf Podcast-Markting-Artikel angesprochen wurde, haben wir uns ein bisschen ausgetauscht und festgestellt, dass wir beide Tassen mögen!

Hier nun das geplante Design:

Mug-Front_trans

Ich habe geplant die Tassen bei Zazzle.de zu bestellen (Link). Hier kann man individuelle Design gut produzieren lassen und sollen auch in sehr guter Qualität sein. Die Kosten für die gewählte Tasse liegen bei 16,95 € / Stk. zzgl. Transportkosten. Einen Mengenrabatt gibt es leider erst bei 25 Tassen.

Ich werde Ende April bestellen und gerne für alle interessierten mit bestellen. Transportkosten von Zazzle zu mir übernehme ich, für euch würden es dann 16,95 € zzgl. Transport von mir zu euch anfallen. Bin gespannt ob auch ihr Lust habt bald aus einer der Genealoge Tasse zu trinken.

Bei Interesse schreibt mir einfach eine Email an  timo@derGenealoge.de

66. Deutscher Genealogentag – Kassel 12. – 15. September 2014

In diesem Jahr findet die größte genealogische Veranstaltung, der genealogischen Vereine in Deutschland, in Kassel statt. Ausrichter im Namen des Dachverband DAGV (Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V.) ist in diesem Jahr die GFKW (Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck e.V.).

Ich persönlich werde im Namen von CompGen ebenfalls Vor-Ort, am Stand und bei Vorträgen (GOV – Das Genealogische Ortsverzeichnis) sein und freue mich darauf viele zu treffen. Da es in Kassel wohl zeitgleich noch eine weitere Großveranstaltung geben wird, ist es sicherlich gut schon heute ein Zimmer zu reservieren.

Anmeldungen, Programm und Kontaktmöglichkeiten gibt es auf der Website:
www.genealogentag.de

Übrigens ist die Anmeldung als Teilnehmer bisher noch nicht möglich, wird aber sicherlich die nächsten Wochen folgen …

DGT_2014_2014_03_17a_40

9. Regionaltreffen Brandenburg für Heimat- und Familiengeschichtsforscher in Potsdam

Unter dem Motto:

Genealogie und Technik

findet am Sonnabend, 31. Mai.2014 von 09.30 bis 16.00 Uhr im Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam das 9. Regionaltreffen Brandenburg für Heimat- und Familiengeschichtsforscher statt.

Meldung von Mario Seifert:

Wir haben das diesjährige Motto “Genealogie und Technik” gewählt. Unter ”Technik” verstehen wir alle Hilfsmittel, die Genealogen für ihre Zwecke nutzen und bearbeiten (u.a. Datenbanken, Programme, Foren, Mailinglisten u.a.).
Durch die uns in diesem Jahr sehr viel größere zur Verfügung gestellte Ausstellungsfläche werden wir die Ausstellung weiter in den Vordergrund rücken und begleitend hierzu interessante Workshops anbieten.
Die Anbieter genealogischer Software erhalten die Möglichkeit ihre Produkte vorzustellen. Für das leibliche Wohl haben wir ebenso wieder gesorgt.

Der Eintritt bleibt weiterhin frei.

Wir bitten Sie, sich unter : Info@regionaltreffen-brandenburg.de   bei Peter Köhler anzumelden.
Fragen richten Sie bitte gern an Mario Seifert unter Mario.seifert@regionaltreffen-brandenburg.de oder an Postfach 60 03 13,D-14403 Potsdam

Mehr und aktuelle Infos:

http://www.regionaltreffen-brandenburg.de/index.php/Regionaltreffen_Brandenburg

Diese Treffen werden von den Vereinen AGoFF – Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher e.V., der AMF – Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e.V., Brandenburgische Genealogische Gesellschaft Roter Adler, dem HEROLD, der AG Magdeburg sowie dem Treffpunkt Freizeit Potsdam getragen.

Folge #19 Die Geschichte der Familie – Ein Gespräch mit Ursula Krause

Folge #19 Die Geschichte der Familie – Ein Gespräch mit Ursula Krause - ist ab sofort zum Download bereit!

Play

rootseeker

Folge #19 Die Geschichte der Familie – Ein Gespräch mit Ursula Krause

 

Ein Gespräch mit Ursula C. Krause von Rootseekers über die Geschichte der Familie, wie wir das “Fleisch an die Knochen” der Familiengeschichte bekommen und wo wir sekundär Quellen finden.

 

 

Genealogie in der Presse

ein paar nette Artikel aus der letzten Zeit

Alle Genealogie in der Presse-Artikel gibt es jetzt in einer wöchentlichen Zusammenstellung auf der Seite - Genealogie-Neuigkeiten, oder als Archiv direkt auf den Seiten von paper.li.

 

Briefkasten

 

Abspann

Es sind die Geschichten, die es den Nachkommen und Familienmitgliedern erlauben, sich ein Bild von dem Land zu machen, in dem sie ihre Wurzeln haben.
~ Ursula C. Krause, auf der Website www.rootseekers.com

Viel spaß damit – Timo!

Deutsche Digitale Bibliothek – Vollversion online

Die Deutsche Digitale Bibliothek ist am Montag in einer Vollversion online im Internet verfügbar. Bereits im November 2012 startete die öffentliche Beta-Phase der Bibliothek. Nachdem einige Erfahrungen gesammelt wurden und bereits einigen Bibliotheken, Museen, Archive usw. Beiträge geleistet haben steht das Projekt, was vollständig in öffentlicher Verantwortung steht, nun als Vollversion online.

Bereits jetzt macht es Spaß einen erste Eindruck zu gewinnen, was mit dem Portal künftig möglich sein wird, bzw. wie das Portal funktioniert und dem Nutzer bieten kann. Für angemeldeter Benutzer wird es einen Bereich geben in dem eigene Sammlungen erstellt werden können, oder auch mit anderen Nutzern geteilt werden kann. Eine tolle Ergänzung für die Familienforschung, da hier sicherlich auch viele historische Informationen zu finden sein werden die unsere Forschungen ergänzen.

ddb_screenshothttps://www.deutsche-digitale-bibliothek.de

Aus der FAQ der DDB
Was ist die DDB?

Die DDB ist das zentrale, vollständig in öffentlicher Verantwortung betriebene nationale Zugangsportal für Kultur und Wissenschaft in Deutschland. Ihr Ziel ist es, die digitalen Angebote der deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen sukzessive miteinander zu verlinken und zugänglich zu machen.

Die DDB ist der nationale Datenaggregator für die Europeana.

Die DDB ist ein Netzwerk der Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland. Sie ermöglicht und fördert deren Vernetzung, den Aufbau von Kooperationen und die Entwicklung und gemeinsame Nutzung von Diensten und neuartigen Werkzeugen. Diese ermöglichen insbesondere neue und effektivere Formen der Präsentation, Verwaltung und Verarbeitung von digitalisierten Inhalten.

Was wird in der DDB angeboten?

Kurz gesagt: das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Deutschlands in digitaler Form. Darunter fallen digitalisierte Bestände und Erschließungsinformationen aus Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen wie Bibliotheken, Archiven, Museen, Denkmalämtern, Mediatheken sowie Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. Die DDB stellt den zentralen Zugang zu den digitalen Abbildern von Büchern, Urkunden und Akten, Gemälden, Statuen, Installationen, Denkmälern bis hin zu Filmen und Musik her und vernetzt diese miteinander. Die über die DDB gefundenen virtuellen Bestände können gelesen, betrachtet bzw. gehört werden und zu persönlichen Sammlungen zusammengestellt werden. Darüber hinaus bietet die DDB bislang nicht vorhandene spezielle Such- und Verknüpfungsmöglichkeiten für Inhalte. Langfristig soll die DDB zudem eine Kommunikationsplattform für Anbieter und Nutzer von Inhalten werden und Möglichkeiten schaffen, kulturelle und wissenschaftliche Bestände, die im Besitz der Nutzer sind, auch für die digitale Präsentation durch die DDB zu erschließen.

Eine Landkarte, auf der eine ständig steigende Anzahl an Einrichtungen und Institutionen (im März bereits etwa 2.100) verzeichnet sind, bietet einen einzigartigen, ständig erweiterten und aktualisierten Überblick über die Kultur- und Wissenschaftslandschaft in Deutschland.

Ziel der DDB ist es, digitale Objekte aus allen Sparten und in allen denkbaren Medienarten (Text, Ton, Bild, Film) anzubieten. Einzelne Bereiche werden zu Anfang mehr präsentieren können, z. B. die Bibliotheken, weil sie bereits früher als andere Sparten mit der Digitalisierung ihrer Bestände begonnen haben. Auf lange Sicht soll eine möglichst große Ausgewogenheit der Angebote und ein möglichst umfassendes Gesamtangebot geschaffen werden.

Die DDB hält die eigentlichen digitalen Bestände in der Regel selbst nicht vor. Über die DDB gefundene digitale Objekte werden in ihrer vollständigen und hochauflösenden Fassung in den Webportalen der beteiligten/liefernden Einrichtungen gezeigt, auf die von der DDB aus verlinkt wird.

Weitere Fragen werden auf den FAQ Seiten beantwortet - https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/faq/