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Podcast #31 Global Family Reunion
& ICARUS – International Centre for Archival Research

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Podcast #31 Global Family Reunion & ICARUS – International Centre for Archival Research

Podcast #31 Global Family Reunion & ICARUS – International Centre for Archival Research

Podcast

Global Family Reunion

Familientreffen sind eine spannende Sache. Am 6. Juni 2015 fand in New York, Hall Of Science die von A.J. Jacobs veranstaltet Global Family Reunion – das größte Familientreffen aller Zeiten – statt. Es war eine Party mit Prominenz, Vorträgen, Musik, Spielen und deutscher Beteiligung. Sebastian Gansauer aus Deutschland hat sich auf den Weg gemacht um persönlich dabei zu sein. In unserem Gespräch berichtet Sebastian über seine Erlebnisse und was wir daheimgebliebenen verpasst haben.

Beitrag über die Global Family Reunion im Blog
http://www.dergenealoge.de/global-family-reunion-2015-new-york/

Ein Gespräch mit Sebastian Gansauer

 


 

Thomas Aigner / Andrea Reischer 2015

Thomas Aigner / Andrea Reischer 2015

Das ICARUS-Konsortium unterstützt Archive und anverwandte Institutionen bei dem Unterfangen sich den Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu stellen. Gemeinsam können so unter der Prämisse der Komplementarität jene Aufgaben bewältigt werden, die das digitale Zeitalter mit sich bringt. Damit sich diese Bemühungen erfolgreich durchsetzen, ist es wichtig nicht nur digitale Infrastrukturen aufzubauen und in Stand zu halten, sondern ebenso gemeinsame Standards und Strategien zu entwickeln. Zudem ist die Suche nach neuen Herangehensweisen an internationale Zusammenarbeit, die es erlaubt

  • fachspezifische Expertise und Wissen auszutauschen
  • zusätzliche Förderungsstrategien zu erarbeiten
  • sowie digitale Inhalte zu generieren und voranzutreiben

von ausschlaggebender Bedeutung. Auf den Punkt gebracht:

Die ICARUS Community kreiert entscheidenden Mehrwert zu bereits bestehenden Aktivitäten und Netzwerken sinnverwandter Bestrebungen, um das gemeinsame Potential von Archiven und wissenschaftlichen Institutionen voranzutreiben.

Text-Quelle: http://icar-us.eu/about-us

ICARUS Logo

Ein Interview mit
Thomas Aigner, Diözesanarchiv St. Pölten (AT)

 

Weitere Informationen zum ICARUS
International Centre for Archival Research

 

Genealogie in der Presse

ein paar nette Artikel aus der letzten Zeit

Alle Genealogie in der Presse-Artikel gibt es jetzt in einer wöchentlichen Zusammenstellung auf der Seite – Genealogie-Neuigkeiten, oder als Archiv direkt auf den Seiten von paper.li.

Briefkasten

 

Abspann

Was verrauscht im Strom der Zeiten, mahnend stets die Zukunft grüßt. Was von Alten klug geschaffen, sei von Jungen treu geküßt.
~ unbekannt

Viel spaß damit – Timo!

Play

Nur noch wenige Wochen bis zum 67. Deutschen Genealogentag in Gotha

Einmal im Jahr lädt die DAGV zum Deutschen Genealogentag. Da im jedem Jahr ein anderer Mitgliedsverein der Ausrichter ist, wandert auf die Veranstaltung in jedem Jahr zu einem neuen Veranstaltungsort. In 2015 wird die Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V. den Genealogentag in Gotha ausrichten. Während das Vortragsprogramm 2015 im Kulturhaus der Stadt Gotha stattfinden wird, ist die Ausstellung mit Genealogie-Anbietern, Vereinen und allem was sich mit Genealogie beschäftigt in der herzoglichen Orangerie zu finden.

Alle wichtigen Informationen hat die AGT auf der Website www.genealogentag.de zusammengestellt.

Vorträge

http://dgt.agt.bplaced.de/index.php/programm

Aussteller

http://dgt.agt.bplaced.de/index.php/ausstellung/ausstellerliste

Als Besonderheit ist in 2015 Schweden als Gastland eingeladen und einige Vorträge werden auf englisch und schwedisch gehalten.

Warum sollte ein Familienforscher aber nun einen Genealogentag besuchen?
Dafür gibt es sicherlich eine Reihe von Gründen:

  • Neues lernen durch Vorträge
  • Neues lernen durch vertretene Aussteller
  • Interessante Literatur Probe lesen und gleich mitnehmen
  • Direkten Kontakt zu Vereinen
  • Direkten Kontakt zu Software- und Onlineanbietern
  • Networking, also andere Genealogen treffen und sich austauschen
  • Teilnahme an Exkursionen
  • Teilnahme an Festabend im Hotel Lindenhof (mit Bankett und Trachtengruppen)

Fallen euch noch weitere Gründe ein, ergänzt doch bitte in den Kommentaren.

Was braucht ihr zum teilnehmen?

  • Ihr müsst kein Profi sein
  • Lust sich über ein tolles Hobby auszutauschen
  • deine Unterlagen (digital oder im Ordner auf Papier)
  • Notizbuch oder Smartphone um Notizen zu machen
  • USB Stick
  • Ausdauer um die neuen Eindrücke zu verarbeiten

Auch in diesem Jahr werde ich natürlich wieder auf allen möglichen Social Media Kanälen aus Gotha berichten, Berichte, Bilder und Videos posten. Wenn ihr auch Beiträge veröffentlicht, verwendet doch bitte den Hashtag #67DGT15, damit ich wieder in einem sogenannten Storify zusammenfassen kann. Was genau ein Storify ist, lässt sich am besten erklären, wenn ihr das vom #66DGT14 nachlest.

Ich hoffe wir sehen uns in Gotha?

67. Deutscher Genealogentag, Gotha 2015

Weitere Informationen gibt es auf der Website des Genealogentag auf www.Genealogentag.de

Hinterkaifeck, ein historischer Mordfall im Hoaxilla Podcast

Für Familienforscher ist „das Fleisch an den Knochen“ besonders wichtig um sich ein eigenes Bild über die Vorfahren zu machen. Die meisten von uns suchen immer wieder nach interessanten Geschichten aus Sekundärquellen oder direkt aus dem Kirchenbuch. Auf den folgenden Fall würde ich zwar nicht unbedingt bei meiner Forschung stoßen wollen, sowohl als Täter, als auch als Opfer, aber zum in die Geschichte einzutauchen sehr interessant.

Mordfall Hinterkaifeck, ein unaufgeklärter sechsfach Mord aus dem Jahr 1922

Hinterkaifeck ist der Tatort eines der rätselhaftesten Verbrechen in der deutschen Kriminalgeschichte.

Auf dem Einödhof, etwa 300 Meter von Gröbern entfernt, der im Gemeindegebiet von Wangen (heute: Gemeindegebiet Waidhofen) in Oberbayern lag und etwa sechs Kilometer von Schrobenhausen entfernt war, wurden in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922 sechs Menschen ermordet, indem der oder die Täter ihnen mit einer Reuthaue den Schädel einschlug(en).

Das Verbrechen wurde bislang nicht aufgeklärt.
Textquelle: hinterkaifeck.net

Durch den Podcast Hoaxilla bin ich als regelmäßiger Hörer auf diese spannende Geschichte aufmerksam geworden. Alexa und Alexander haben in ihrer 189 Folge mit Lydia Benecke über den Fall Hinterkaifeck gesprochen. Lydia ist hier wirklich sehr tief ins Thema eingestiegen und hat es toll erklärt. Das ich gerne Podcast höre, wisst ihr ohnehin, hier ist aber eine klare Hörempfehlung ausgesprochen!

Bereits in einem Fernsehbeitrag bei Phoenix wurde der Fall Hinterkaifeck besprochen. Nachfolgend dazu das YouTube Video vom Beitrag.

Wer erstmal nicht hören oder schauen möchte, kann sich natürlich auch gerne selber in das Thema einlesen und findet auf der Website zum Mordfall entsprechend Detailinformationen.

Quelle zum Mordfall Hinterkaifeck: http://www.hinterkaifeck.net/

Hoaxilla Header

www.Hoaxilla.com

Hoaxilla #190 – ‚Der Mordfall Hinterkaifeck – HOAXILLA Crime‘

Was geschah in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922 auf dem Einödhof in Oberbayern?

Wir haben mit unserer Crime-Expertin Lydia Benecke über den bis heute nicht aufgeklärten Sechsfachmord gesprochen.

http://www.hoaxilla.com/hoaxilla-190-der-mordfall-hinterkaifeck-hoaxilla-crime/

Die Spur der Ahnen – Am 09. September wieder im MDR

Die Spur der Ahnen

Für alle Interessierten, gibt es ab Mittwoch (09. September 2015) neuen Folgen von „Die Spur der Ahnen“ um 21:15 Uhr im MDR.

Bisher ist nur eine neue Folge bekannt:

61. Stalin, Tito und mein Vater (09.09.2015)

Nach dem Zweiten Weltkrieg spielt ein Rechtsanwalt aus der Lausitz, Georg Rensch, im großen Machtpoker der Supermächte mit. So zumindest vermuten das seine beiden Töchter Hanža Winter und Ludmila Biesold. Denn im Nachlass ihres Vaters entdecken sie einen brisanten Politkrimi, der die Geschichte Mitteldeutschlands verändert hätte. 1945 beraten in Moskau die Außenminister der vier Siegermächte über die Zukunft Deutschlands. Noch gibt es kein Ost und West und keine fixierten neuen Grenzen. Für Georg Rentsch eine historische Stunde.

Denn die Sorben, seine Landsleute, sind ein Volk ohne eigenen Staat. Der Jurist aus Bautzen will mit Hilfe von Stalin und dem jugoslawischen Staatschef Tito große Gebiete zwischen Elbe und Neiße von Deutschland abtrennen und einen eigenen sorbischen Staat gründen. Nach dem Tod ihres Vaters entdecken seine beiden Töchter Hanža und Ludmila brisante Unterlagen, die genau darauf hinweisen. Im Bücherschrank von Georg Rentsch finden sie eine Visitenkarte des jugoslawischen Präsidenten Jozip Broz Tito und einen verstaubten Aktenordner. In kyrillischer Schrift steht darauf geschrieben: Sorbische Republik, Planungskarten für Industrie, Landwirtschaft und Verkehr. Doch der Inhalt der Mappe fehlt.

Seitdem beschäftigt die beiden immer wieder die Frage: Hatte ihr Vater ein besonderes Geheimnis und hat das Ganze mit seiner Verhaftung zu tun? Denn 1951 wird Georg Rentsch unter mysteriösen Umständen zu 25 Jahren Haft verurteilt, danach folgen Berufsverbot und Drangsalierungen durch die SED-Diktatur. Hinweise auf die Geheimnisse ihres Vaters lagern vermutlich in Moskau, in den Archiven des KGB. Denn es war die sowjetische Geheimpolizei, die 1950 ihren Vater festnahm. Hanža und Ludmila beginnen zu suchen, befragen ehemalige Freunde und Kollegen ihres Vaters. Dann kommen von Historikern die ersten Hinweise: Kurz nach Kriegsende soll tatsächlich ein kleiner Kreis sorbischer Intellektueller einen eigenen Staat geplant haben. Bisher ist das Kapitel der Sorbischen Republik ein nahezu weißer Fleck in der europäischen Geschichtsschreibung, dabei wären etwa zwei Prozent Deutschlands abgetrennt worden und zu einem neuen Staat in Europa geworden.

Der Reichtum an Braunkohle hätte möglicherweise den Sorbenstaat zu einer zweiten Schweiz werden lassen. Doch die beiden Töchter von Georg Rentsch sind skeptisch: Sind das alles nur Märchen oder versteckt sich dahinter tatsächlich eine wahre Geschichte? Mit Hilfe deutscher und sorbischer Historiker gehen die beiden auf „Die Spur der Ahnen“ und bringen eine tragische Geschichte ans Licht – die Hoffnung auf Freiheit für die slawische Minderheit in Deutschland.
Autor: Peter Simank, Stefan Simank

CompGen Newsletter, Juli 2015

Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen)Der Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen), hat seinen aktuellen Newsletter Juli 2015 veröffentlicht.

Es sind wieder viele spannende Themen enthalten die sich lohnen gelesen zu werden!

COMPUTERGENEALOGIE
MAGAZIN FUER FAMILIENFORSCHUNG

NEWSLETTER NR. 07/2015
* DiBaDu-Verein

PROJEKT-INFORMATIONEN

* DES-Projekte
* Adressbücher
* DigiBib
* Grabsteine
* Online-OFBs

INTERNET

* Neu bei Archion
* Neu bei GenTeam.at
* GenSoup Beta
* MyHeritage
* ArkivDigital

SOFTWARE

* Familienbuch 6.0
Ahnenblatt.de 2.88
* Heredis 2015

WISSEN

* „Der Gotha“ kehrt heim

ARCHIVE

* Genealogieforschungs-Stelle Colmar

GELESEN IN …

* DAGV-News
* RP-Online
* Stadtzeitung Augsburg
* Schwarzwälder-Bote

KALEIDOSKOP

* CBG Journal Gen
* Global Family Reunion
* Sommer-Namen

VEREINE

* Neu bei den MOFB
* Hist. Verein Wolhynien

TERMINE

* 9. Detmolder Sommergespräch
* ICARUS4all Spätsommerfest
* 67. Deutscher Genealogentag
* Offene Archive 2.2
* Genealogischer Kalender

GenSoup geht in den Betabetrieb

GenSoup, die europäische Online-Plattform für Ihre Familiengeschichte, wie sie sich selber bezeichnet ist ein Startup Unternehmen aus Wien, das vor kurzem in die erste Beta-Phase gestartet ist. Einen kommerzieller Onlineanbieter in dem Bereich Genealogie aus deutschsprachigen Raum gab es bereits mit Verwandt.de, was später von MyHeritage aufgekauft wurde.

Mit GenSoup steht nun ein weiterer Anbieter in den Startlöchern der verspricht neben dem online Stammbaum unsere Familie zu finden, die Geschichte unserer Familie zu erzählen und bei der Suche zu helfen. Wir können gespannt sein, ob GenSoup den versprochenen Mehrwert hält und somit zum weiteren Anbieter auf dem stetig wachsenden Markt der Genealogie-Anbieter werden wird.

Einen Demo-Stammbaum findet sich hier:
https://beta.gensoup.com/stammbaum/draw/1806/89072

Bildschirmfoto 2015-07-18 um 22.28.24gensoup.combeta.gensoup.com

Die wohl wichtigsten Bereiche bei GenSoup werden (Text, GenSoup.com):

GenSoup findet Ihre Familie für Sie

Befindet sich in einem Stammbaum auf GenSoup ein Profil, das einem Ihrer Vorfahren entspricht, so bekommen Sie eine Benachrichtigung. Sie können dann entscheiden, ob es sich um dieselbe Person handelt oder nicht.
Darüber hinaus bietet GenSoup die Möglichkeit, sich mit dem Inhaber des anderen Profils zu vernetzen und so gemeinsam diesen Zweig der Familie zu erforschen. Auf GenSoup können Sie per Mausclick nicht nur Profile, sondern ganze Teilbäume aus anderen Stammbäumen übernehmen.
Wollen Sie das nicht, so können Sie diese Funktion für einzelne Personen oder aber auch komplett deaktivieren. Ihre Privatsphäre liegt uns am Herzen.

Mit GenSoup die Geschichte Ihrer Familie erzählen

Jede Familie hat eine eigene Geschichte, die sich aus vielen verschiedenen Erzählungen zusammensetzt: den Biographien Ihrer Vorfahren. Wer waren diese Leute und was hat sie bewegt? Wie sah das Umfeld aus, in dem sie ihr Leben verbracht haben? Waren sie typische Vertreter ihrer Generation, oder lebten sie ein völlig anderes Leben?
Auf GenSoup können Sie diese Geschichten erzählen. Fügen Sie zu einem Ahnenprofil Fotos, Dokumente und Videos hinzu oder verlinken Sie auf bereits vorhandene Online-Inhalte (beispielsweise Youtube-Filme oder historische Zeitungsartikel). Verbinden Sie die einzelnen Puzzlesteine mit einem aussagekräftigen Text und schon wird Ihre Ururgroßmutter Anna zu einer begreifbaren, lebendigen Person.
GenSoup hilft Ihnen aus unbekannten Vorfahren Menschen mit Gesichtern und Lebensgeschichten zu machen.

GenSoup hilft Ihnen suchen

Sie wissen, dass Ihr Ururgroßvater zirka 1880 in Pommern geboren wurde? Wir haben eine umfängliche Linksammlung zu Archiven und bereits digitalisierten Inhalten für Ahnenforscher aufgebaut. Findet sich in der GenSoup-Recherchedatenbank ein oder mehrere Einträge, werden Ihnen die dazugehörigen Links direkt bei der Eingabe angezeigt.
Diese Funktion nimmt Ihnen die Eigenrecherche nicht völlig ab, aber sie liefert einen Ansatzpunkt, wo Sie weitere Informationen finden könnten. Wir bemühen uns, diese Datenbank ständig weiter zu entwickeln, da immer mehr Informationen online verfügbar sind.

Bilder-Galerie aus der Beta-Phase

 Offizielle GenSoup-Bilder