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Podcast #23 Ancestry Deutschland

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Die Spur der Ahnen – ab Mittwoch wieder im MDR

Die Spur der Ahnen

Für alle interessierten, ab Mittwoch (03. September 2014) starten die neuen Folgen von “Die Spur der Ahnen” um 21:15 Uhr im MDR. (Link) (Link2)

Es sind bisher die folgenden Episoden geplant:

54. Letzte Hoffnung DDR – Vaters tödlicher Irrtumvorherige Folgenächste Folge (03.09.2014)

Die Tragödie beginnt am frühen Morgen des 8. März 1977. Familie Sender will zurück, zurück aus der DDR in die Bundesrepublik. 16 Jahre zuvor sind Ulla und Hans-Georg Sender den umgekehrten Weg gegangen, haben die Bundesrepublik fluchtartig verlassen und sind in die DDR gezogen. Nun also wollen sie wieder in den Westen – zusammen mit ihren drei Kindern Susanne, Beate und Christoph. Über die Ostsee wollen sie fliehen, mit zwei Paddelbooten. Doch die Flucht geht auf dramatische Weise schief. Eines der beiden Boote kentert – Vater Hans-Georg und die beiden Töchter ertrinken vor den Augen von Mutter Ulla und Sohn Christoph. Wenig später werden Ulla und Christoph von einer dänischen Schiffsbesatzung gerettet. Mutter Ulla hat die dramatischen Ereignisse nie ganz verarbeiten können – bis heute spricht sie nicht mit ihrem Sohn Christoph darüber. Dabei hat der sehr viele Fragen. Warum nur haben die Senders im Januar 1961 überhaupt die Bundesrepublik verlassen? In der DDR wurde die Familie von der Propaganda gefeiert – weil sie sich für das angeblich bessere der beiden deutschen Systeme entschieden haben. Aber warum wollten sie nach 16 Jahren wieder zurück in die Bundesrepublik? In der neuen Folge der Dokumentationsreihe Die Spur der Ahnen begibt sich Christoph Sender auf Spurensuche. Er trifft alte Freunde und beantragt Einsicht in die Akten, die die Stasi damals über Familie Sender angelegt hat. Es ist eine emotionale Reise in die Vergangenheit – eine Reise, die Christoph Sender die Möglichkeit gibt, die dramatischen Ereignisse der Flucht endlich zu verarbeiten.
Text: mdr

55. Wer rettete meinen Vater in Buchenwald? (17.09.2014)

Ende Januar 2014: Die Kanadierin Fern Smiley reist ins thüringische Weimar – im Gepäck die Memoiren ihres Vaters, gleich einem Reiseführer in die eigene Vergangenheit. Fern möchte wissen, wie ihr Vater Sam das unbeschreibliche Grauen als Jugendlicher in deutschen KZs überlebt hat, wer ihm half und was mit ihrem Großvater geschah. Spur der Ahnen begleitet Fern nach Weimar, ins 90 Kilometer entfernte Zeitz, wo Ferns Ahnen Sklavenarbeit leisten mussten und bis ins ferne Ostrava, wo sie den Retter ihres Vaters sucht. Zuhause in Toronto wird sie ihrem Vater von ihrer emotionalen Spurensuche und vom Schicksal des Großvater erzählen, ihm helfen, seinen Memoiren die fehlenden Puzzlestücke hinzuzufügen, um die Erinnerung an Buchenwald für die Zukunft zu bewahren: als Mahnmal für künftige Generationen.
Text: mdr

56. Der unbekannte Vatervorherige Folge (24.09.2014)

Manfred Lersen hat vor einem Jahr einen Anruf bekommen. Ein italienischer Historiker hat über seinen Vater Alfred Lersen ein Buch geschrieben. In Italien feiert man den Mann wie einen Helden. Für Manfred Lersen eine seltsame Vorstellung, kannte er doch seinen Vater als einen verschlossenen Menschen, der nie etwas von Italien erzählt hatte. Und nun wird er dort gefeiert wie ein Held? Lersen erinnert sich, dass sein Vater sehr wenig über sich und sein Leben gesprochen hat. Er war streng, militärisch und wenig liebevoll. Der 1894 in Leipzig geborene Alfred Lersen war für die Kinder bis zu seinem Tod ein Mann ohne Geschichte. Sie kannten lediglich einige wenige Fotos aus der Zeit vor 1945. Und sie wussten, dass der Vater Chemie studiert hatte. Nun hat sich nach dem Anruf des italienischen Historikers der jüngste Sohn von Alfred Lersen, Manfred, auf die Suche nach der Geschichte seines Vaters begeben. Die Spur der Ahnen begleitet diese Suche, die bis nach Orvieto in Italien führt. Dort will er sich mit dem Historiker Sandro Bassetti treffen, der behauptet, Alfred Lersen habe im 2. Weltkrieg die Stadt Orvieto von der Zerstörung gerettet, weil er sich den britischen Truppen kampflos ergeben habe. Eine Entscheidung, die vielen Menschen das Leben gerettet hat. Ihn aber hätte sie vor ein Militärgericht bringen können. War dieser Mann ganz anders als seine Kinder dachten? Menschlicher und weniger despotisch? Es ist die Suche nach der unbekannten Seite eines Vaters. Und es ist für Manfred Lersen auch die Entdeckung einer aufregenden Familiengeschichte, die ihm sein Vater nie erzählte.
Text: mdr

 

die Familienforscher – Familiengeschichte erlebbar machen

Vielen von meinen Hörern und Lesern wissen vielleicht, dass ich großes Interesse am Thema Familienforschung mit Kindern & Jugendlichen habe. Bereits seit 3 Monaten arbeiten wir schon an einem neuen Projekt, was ich zusammen mit Freya Rosan gestartet habe.

dieFamilienforscher
familienforscher.infofamilienforscher.info/blog

Pressemitteilung von Timo Kracke & Freya Rosan

Hallo liebe Freunde der Familiengeschichtsforschung,
liebe Eltern, Großeltern, Erzieher, Lehrer und Interessierte,

mit großer Freude dürfen wir Ihnen den Start unseres neuen Projekts “Die Familienforscher – Familiengeschichte erlebbar machen” mitteilen.

Darum soll es dabei gehen:
Genealogie, Ahnenforschung, Familienforschung oder auch Familiengeschichtsforschung – alles dreht sich um die Familiengeschichte! Viele, die sich mit der Erforschung ihrer Familie beschäftigen, können bestätigen, dass es eine spannende Angelegenheit ist. Dabei geht es nicht nur um die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und der Suche nach den Vorfahren, es geht unter anderem auch um die Erforschung der Lebensumstände der damaligen Zeit und eine sinnvolle Dokumentation.

Wie in vielen Bereichen wünscht man sich interessierten und engagierten Nachwuchs. Gerade das Hobby Genealogie ist vielerorts immer noch als Rentner-Hobby abgestempelt und benötigt dringend junge Menschen in seinen Reihen.
In welchem Alter am sinnvollsten begonnen wird, Kinder & Jugendliche für die Genealogie zu interessieren, ist stark abhängig vom Kind und vom Umfeld. Somit kann es einerseits richtig sein, bereits im Kindergartenalter erste Grundsteine zu legen, während es andererseits sinnvoller ist, erst in Grundschule oder Mittelstufe das Interesse zu wecken.

Viele gute Ideen, Kinder & Jugendliche für die Genealogie zu interessieren, bleiben leider beim guten Vorsatz stecken. Während unserer Überlegungen, wie wir die Familienforschung auch für junge Menschen attraktiv machen können, oder wie wir Erzieher, Lehrer, Familien und Vereine motivieren können sich für das Thema Genealogie stark zu machen, stellten wir fest, dass es bereits viele gute Ideen und umgesetzte Projekte gibt. Doch leider ist es eine Tatsache, dass es keine zentrale Stelle oder Website gibt, die sich speziell der Bedürfnisse von Kindern & Jugendlichen annimmt.

Genau an dieser Stelle möchten wir die vermeintliche Lücke füllen und haben die Website:
www.familienforscher.info
gestartet.

Pressemitteilung

Quelle: http://familienforscher.info/die-familienforscher-pressemitteilung/

 

Tausche Button gegen Selfie #66DGT14

Ich habe mal ein paar “der Genealoge – Podcast & Blog”-Buttons gekauft – wer mich auf dem 66. Deutschen Genealogentag in Kassel (oder auch spätere Veranstaltungen) trifft, darf dann ein Selfie mit sich und mir gegen einen Button tauschen :)

Freue mich also auf viele Selfies mit euch!

Stammbaumdruck bei Geneanet

Familienforscher sind ja immer wieder auf der Suche nach ansprechenden Möglichkeiten um ihre Forschung zu präsentieren. Geneanet hat vor einigen Tage in seinem Blog auf ihre Möglichkeiten zum Stammbaumdruck aufmerksam gemacht.

Auch hier können direkt aus den Daten des Online-Stammbaums auf der Geneanet-Platform, einige Grafiken erstellt und für den späteren Druck zu Hause oder im CopyShop als PDF-Datei geladen werden.

Geneanet

DE-ancestry-chart-again-02

DE-new-ancestry-chart-04

Geneanet Blog:
http://nachrichten.geneanet.org/index.php/post/2014/08/GeneaNet-%3A-Laden-und-drucken-Sie-die-kostenlose-Grafik-eines-schonen-Stammbaums.html

Forschertreffen 2014 – Arbeitskreis Heimat- und Familienforschung Stolper Lande

Familienforscher Treffen sind immer eine gute Möglichkeit um sich auszutauschen. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich von Arbeitskreis Heimat- und Familienforschung Stolper Lande eingeladen wurde beim diesjährigen Treffen, vom 03. – 05. Oktober 2014 in Kassel zwei Vorträge halten zu dürfen.

Meine Vorträge “Kids-Genealogie” und “CompGen, Präsentation der online Projekte” sind für Samstag, den 04. Oktober 2014 geplant. Ich freue mich auch hier wieder interessante Kontakte zu knüpfen.

Wer Interesse an den Treffen hat, kann sich über den Link weiter unten für die Veranstaltung noch anmelden.

 

Familien- und Ortsforschung Stolpre Lande