Aktuell im Podcast …

Podcast #38 Stolpersteine, ein Familiengeheimnis
& Reisespuren der Ahnen mit Genpas

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DAGV Newsletter 04/2016

DAGVDie DAGV (Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V.) hat ihren aktuellen Newsletter mit den folgenden Themen veröffentlicht.

  • 68. Deutscher Genealogentag in Bregenz
  • Das DAGV-Grundsatzprogramm
  • Aus den Vereinen der DAGV
  • Ein Blick in die Glaskugel: Wo liegt die Zukunft der Genealogie?
  • 10. Tag der FamilienGeschichte in Münster
  • 43. Tag der Landesgeschichte in Hannover
  • Manfred Wegele ist Vizepräsident von ICARUS4all
  • Ahnenforschung – Die Erforschung meiner Familie
  • Visionen für die Genealogie in Deutschland
  • Patrizier – Wege zur städtischen Oligarchie und zum Landadel. Süddeutschland im Städtevergleich
  • „Genealogie PLUS“ – Perspektiven der Familienforschung
  • Aus GAGP wird IGGP
  • DAGV-Vorsitzender trifft GAGF-Präsidenten
  • German-Australian Genealogy Down Under
  • 40 Jahre Federation of Genealogical Societies (FGS)
  • Genealogie in Norwegen
  • Nekrolog verstorbener Forscherinnen und Forscher in den Wissenschaften der Genealogie, Heraldik und weiten Hilfswissenschaften für das Jahr 2015/2016
  • Literaturauswertung
  • Termine

Download:
http://www.dagv.org/userfiles/downloads/pdf/DAGV-News_04_2016.pdf

Original Mitteilung

Liebe Vorstände und Vertreter der DAGV-Mitgliedsvereine,
sehr geehrte Damen und Herren,

es ist wieder so weit. Eine neue Ausgabe der DAGV-News – Mitteilungen der Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e. V. – steht auf der DAGV-Homepage zum Herunterladen bereit (http://news.dagv.org ; der direkte Link hierzu:
http://www.dagv.org/userfiles/downloads/pdf/DAGV-News_04_2016.pdf .).

In dem Inhalt finden sich folgende Themen:
o 68. Deutscher Genealogentag in Bregenz
o Das DAGV-Grundsatzprogramm
o Aus den Vereinen der DAGV
o Ein Blick in die Glaskugel: Wo liegt die Zukunft der Genealogie?
o 10. Tag der FamilienGeschichte in Münster
o 43. Tag der Landesgeschichte in Hannover
o Manfred Wegele ist Vizepräsident von ICARUS4all
o Ahnenforschung – Die Erforschung meiner Familie
o Visionen für die Genealogie in Deutschland
o Patrizier – Wege zur städtischen Oligarchie und zum Landadel. Süddeutschland im Städtevergleich
o „Genealogie PLUS“ – Perspektiven der Familienforschung
o Aus GAGP wird IGGP
o DAGV-Vorsitzender trifft GAGF-Präsidenten
o German-Australian Genealogy Down Under
o 40 Jahre Federation of Genealogical Societies (FGS)
o Genealogie in Norwegen
o Nekrolog verstorbener Forscherinnen und Forscher in den Wissenschaften der Genealogie, Heraldik und weiten Hilfswissenschaften für das Jahr 2015/2016
o Literaturauswertung
o Termine
o Impressum

Bitte leiten Sie diese Informationen des Dachverbandes auch an Ihre Vorstandskollegen und Mitglieder weiter. Ein Link zu der Datei reicht sicherlich auch.

Gerne können Sie Texte unter Angabe der Quelle (DAGV-News 04/2016, S. …) in Ihre Publikationen übernehmen. Zur vereinfachten Übernahme von Texten stehen die DAGV-News auf der DAGV-Homepage (www.dagv.org oder direkt: http://news.dagv.org ) auch als Word-Dokument zur Verfügung.

Wir wünschen den Lesern alles Gute zum Neuen Jahr.

_________________________

Schriftführer der DAGV
Dipl.-Ing. Hans-Joachim Lünenschloß 
Nöggerathstr. 111, 45143 Essen

Ancestry: Zeit mit der Familie ist das wertvollste Weihnachtsgeschenk

Alle Jahre wieder, aber diesmal anders – Zehn Tipps für eine gemeinsame Reise durch die Familiengeschichte

  • Eine Erkundungstour durch die eigene Historie bringt Familien zusammen – gerade an Weihnachten.
  • 77 Prozent der Deutschen verstehen durch ihre familiären Forschungsaktivitäten besser, wer sie selbst sind.
  • Worauf es für eine erfolgreiche Exkursion in die Familiengeschichte zu achten gilt.
  • Einfach beim Weihnachtsbesuch bei Eltern und Großeltern gemeinsam mit Jung und Alt via Tablet oder Laptop einen Stammbaum erstellen.

München – 08. Dezember 2016 – Termine, Verpflichtungen, Besorgungen – Weihnachten steht vor der Tür. Nicht Wenige verbinden mit den Feiertagen Stress und Hektik. Dabei sollte es doch in erster Linie um etwas anderes gehen: Besinnlichkeit und Zeit mit der Familie. Warum also nicht einmal einen Gang zurückschalten und einen Blick auf das Wesentliche werfen? Warum nicht die gemeinsame Zeit für eine Reise durch die familiäre Vergangenheit nutzen? Eine Studie von Ancestry, dem Experten in Sachen Online-Ahnenforschung, zeigt: Die Familien- und Ahnenforschung schärft nicht nur den Blick auf die eigene Identität. Sie lässt auch Familien wieder enger zusammenrücken. Ancestry.de gibt zehn Tipps für einen unkomplizierten Start.

Mehr und mehr Menschen stöbern mit Begeisterung in der eigenen Familiengeschichte und erfahren mehr über das Leben ihrer Vorfahren, genauso wie über ihre eigene Identität. Eine Ancestry-Studie zeigt: 77 Prozent der Deutschen verstehen durch ihre Familienforschungsaktivitäten besser, wer sie selber sind. 66 Prozent sind heute besonders stolz auf sich und ihre Identität. Insgesamt profitiert die ganze Familie von der Entdeckungsreise in die Vergangenheit und rückt am Ende tatsächlich näher zusammen: 72 Prozent der deutschen Hobby-Genealogen geben an, dass sie vor allem ihren älteren Verwandten wieder nähergekommen sind. 50 Prozent sagen das gleiche in Bezug auf ihre jüngeren Familienmitglieder. 26 Prozent haben wieder Kontakt mit Verwandten aufgenommen, die sie seit langer Zeit nicht gesehen haben und 18 Prozent mit Verwandten, die sie zuvor überhaupt noch nicht kannten.

Zehn Tipps für Hobby-Ahnenforscher und die, die es noch werden wollen

„Welcher Anlass ist besser geeignet für ein Thema, das sich um die Familie dreht, als die Weihnachtszeit? Kinder, Eltern, Großeltern – alle kommen an den Feiertagen zusammen“, so Nikolai Donitzky, Managing Director bei Ancestry Deutschland. „Beste Voraussetzungen, um gemeinsam in die Tiefen der familiären Vergangenheit einzutauchen. Wir haben zehn Tipps zusammengestellt, die bei den ersten Schritten helfen sollen.“

Begeisterung entfachen

  • Starten Sie Ihre Reise mit dem Wesentlichen: Ihrer Familie! Nutzen Sie die gemeinsame Zeit an den Feiertagen und setzen Sie sich zusammen, um über gemeinsam Erlebtes zu lachen und spannenden Geschichten der älteren Generationen zu lauschen.
  • Stöbern Sie gemeinsam in alten Fotos und Dokumenten. Je älter, desto besser.
  • Tragen Sie gemeinsam alle Informationen über Ihnen bekannte Verwandte zusammen, egal ob lebend oder bereits verstorben.

Die Recherche kann beginnen

  • Lassen Sie Ihre ganze Familie von Ihrem Vorhaben wissen. Vielleicht findet sich der ein oder andere Komplize.
  • Kontaktieren Sie Ihre Verwandten und fragen Sie nach so vielen Namen, Daten und Orten wie möglich. Wo haben Ihre Verwandten und deren Eltern, Großeltern etc. gelebt? Hatten die Vorfahren Geschwister? Wo sind sie zur Schule gegangen? Die beste Quelle sind Ihre Familienmitglieder – je mehr Informationen Sie über sie erfahren können, desto besser für den Start Ihrer Entdeckungsreise.
  • Fragen Sie Ihre Verwandten nach alten Urkunden, Briefen, Fotos, Alben, Postkarten oder Tagebüchern Ihrer Vorfahren, die sie eventuell aufbewahrt haben.
  • Früher oder später wird es dazu kommen, dass Sie auf widersprüchliche Hinweise stoßen. Deshalb: Notieren Sie Ihre Quellen! Von wem haben Sie welche Information bekommen?
  • Sortieren und strukturieren Sie den gesammelten Input. Je nachdem, wie viel Sie bereits gesammelt haben, reicht für den Anfang ein erster Stammbaum auf einem großen Blatt Papier, um den Überblick zu behalten.

Jetzt wird es ernst

  • Sind alle Quellen in der Familie ausgeschöpft, ist es an der Zeit, in die Welt der Archive und historischen Dokumente einzutauchen. Praktischerweise bedeutet das in der heutigen Zeit nicht mehr, jedes Archiv persönlich aufsuchen zu müssen, um ein einzelnes Dokument einsehen zu können. Online-Portale wie Ancestry.de bieten die Möglichkeit, Aufzeichnungen und Urkunden ganz einfach und unkompliziert von Zuhause aus – oder mit der App auch ganz bequem via Smarthone oder Tablet mobil oder auf dem Sofa der Großeltern – recherchieren zu können. Verbinden Sie sich mit anderen Hobby- Ahnenforschern und lernen Sie von deren Erfahrungen. Für einen besseren Überblick können Sie einen Online-Stammbaum erstellen und den einzelnen Personen Bilder und Dokumente zuordnen.
  • Der im Grunde wichtigste Tipp: Haben Sie Geduld und bewahren Sie sich ihre Begeisterung für das Thema. Teilen Sie ihre Fortschritte mit Ihren Familienmitgliedern. Familienforschung braucht Zeit. Je tiefer man eintaucht, desto mehr Zeit verbringt man eventuell mit der Suche nach einer ganz bestimmten Information. Andererseits macht genau das die Faszination der Ahnenforschung aus.

ÜBER ANCESTRY

Ancestry, die weltweit größte Online-Plattform für Ahnenforschung, ermöglicht seinen Nutzern den digitalen Zugriff auf historische Urkunden sowie die Stammbaumerstellung. Durch die Indexierung der Archivbestände können Sammlungen aus aller Welt online auf Namen durchsucht werden. Weltweit gibt es derzeit über 2,4 Millionen Mitglieder. Bisher haben die Nutzer insgesamt mehr als 80 Millionen Stammbäume erstellt und über 18 Milliarden Aufzeichnungen online gestellt.

Auf Ancestry.de sind über 230 Millionen deutschsprachige Dokumente auf der Webseite durchsuchbar und im Original einzusehen. Das Unternehmen digitalisiert kontinuierlich weiteres Archivmaterial, so dass der Bestand an durchsuchbaren Dokumenten ständig wächst. Unter anderem finden sich hier Geburts-, Sterbe- und Heiratsurkunden, Passagier-/ Ein- und Auswanderungslisten, Kirchenbücher, Verlustlisten und Militärregister sowie historische Telefon- und Adressbücher.

Die deutsche Niederlassung von Ancestry befindet sich in München.
Pressekontakt
Ancestry / Alexandra Rudhart / arudhart@ancestry.de / 089 / 24 26 896-26

CompGen Newsletter, Dezember 2016

Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen)Der Verein für Computergenealogie e.V. (CompGen), hat seinen aktuellen Newsletter Dezember 2016 veröffentlicht.

Es sind wieder viele spannende Themen enthalten die sich lohnen gelesen zu werden!

COMPUTERGENEALOGIE
MAGAZIN FUER FAMILIENFORSCHUNG

NEWSLETTER NR. 12/2016

PROJEKT-INFORMATIONEN

* DES-Adressbücher
* DES-Polizeilisten
* DES-Kölner Sterbeurkunden
* Grabsteine
* Online-OFB

INTERNET

* FamilySearch-Digitalisate der Pfalz
* Geneanet: neue Preise
* Open Archieven

SOFTWARE

* FTM wieder in deutsch?
* Twile importiert FamilySearch-Daten

WISSEN

* Tranchot-Karten im Internet
* Werner von Siemens vor 200 Jahren geboren

ARCHIVE

* CO:OP-Tagung Marburg

GELESEN UND GEHÖRT IN …

* Kreiszeitung Kreis Hoya
* Südkurier Schwarzwald Baar-Heuberg
* Badische Zeitung
* Facebook: Landesarchiv NRW
* Weser-Kurier
* Familienforschung im Radio

KALEIDOSKOP

* Projekt des Monats bei BürgerSchaffenWissen

VEREINE UND GRUPPEN

* Alsweiler Dorfarchiv digital

TERMINE

Tiefenort: Auswanderung im 19. Jahrhundert, jetzt auch in Englisch

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Mitteilung Astrid Adler:

Regionalgeschichte jetzt auch in Englisch

Auswanderung im 19. Jahrhundert

Seit fast 10 Jahren befasst sich Astrid Adler aus Tiefenort mit der Geschichte der Auswanderer im 19. Jahrhundert in Südthüringen. 2013 veröffentlichte sie hierzu ihr erstes Buch „Vergessene Menschen – Auswanderung in 19. Jahrhundert“ (ISBN 978-3-00-040611-9).

Nach nunmehr drei Jahren wird jetzt mit dem Buch „Our Ancestors Were German –Emigration in the 19th Century from Grand Duchy Saxe-Weimar-Eisenach“ Regionalgeschichte in englischer Sprache den Nachfahren der Auswanderer in Übersee zugänglich gemacht. Lokalgeschichte in englischer Sprache- eine echte Rarität für Ahnenforscher, dürfte in Übersee auf großes Interesse stoßen.

Zusammen mit Ortschronisten sowie durch Unterstützung zahlreicher Nachfahren der Auswanderer in Deutschland und Amerika wurde neues historisches Material aus der gesamten Region des heutigen Wartburgkreises zusammengetragen. Die Journalistin und Editorin Susan O´Hearn aus Kalifornien und Antje Petty, Assistant Director des Max Kade Instituts für Deutsch-Amerikanische Studien an der Universität von Wisconsin halfen dieses einmalige Buchprojekt letztendlich umzusetzen.

Viele historische Publikationen und Dokumente wurden mühsam aus der altdeutschen in die englische Sprache übersetzt. Das Buch beinhaltet seltene Dokumente, wie einen Reisepass aus dem Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach aus dem Jahre 1851 oder einen Einwanderungsvertrag aus dem Jahr 1845 für das Siedlungsprojekt des Mainzer Adelsvereins in Texas.

Zahlreiche Auswandererbriefe berichten von der Überfahrt, vom Leben in der neuen Heimat Amerika und der Sehnsucht nach den zurückgebliebenen Familien und Freunden in Deutschland.

Beispielsweise dokumentieren vier Briefe eines Auswanderers Balthasar Henkel aus Baltimore, Maryland in die Thüringische Rhön einzigartige Zeitgeschichte von 1854-1881: das Leben kurz nach der Ankunft in Amerika; die Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges; der Deutsche Krieg; Schicksalsschläge, die er in seinem Leben hat hinnehmen müssen

Zahlreiche Publikationen des 19. Jahrhunderts berichten über die gesellschaftlichen Verhältnisse im Großherzogtum sowie die territorialen Besonderheiten dies- und jenseits der Werra. Statistiken von ausgewählten Städten und Dörfern zur Bevölkerungsentwicklung und Auswanderung veranschaulichen die gesellschaftlichen Veränderungen in der damaligen Zeit. Bekanntmachungen zu erhaltenen Reiselegitimationen, der Bürgschaft für Auswanderer, der Lizenz eines Auswanderungsagenten,  Mitteilungen des Thüringer Vereins zum Schutze Deutscher Auswanderer, aber auch Berichte zur Armut in der Region oder über die Reise der Auswanderer zu den Hafenstädten ermöglichen dem Leser „Geschichte zum Anfassen“.

In dem Buch  „Our Ancestors Were German – Emigration in the 19th Century from Grand Duchy Saxe-Weimar-Eisenach“  (Hardcover: ISBN 978-3-9818232-0-2, Softcover: ISBN 978-3-9818232-2-6) stellt sich der Wartburgkreis auf 10 Seiten mit seiner vielfältigen Geschichte vor. Unter dem Motto „Back to the Roots“ werden Leser und Nachfahren der Auswanderer ermutigt, den Ort ihrer Wurzeln zu besuchen.

Inhalt des Buches

  • Vorwort, Einleitung, Deutsche Quellen zur Ahnenforschung
  • Deutschland
  • Das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (Geschichte, Städte und Dörfer im Großherzogtum, historische Fakten 1850-1901, Missernten, Klima, Bevölkerung, Lebensbedingungen, Einkommen, Arbeitszeit, Bildung, Militär und Kriege)
  • Vorbereitung der Auswanderung (Antragstellung, Auswanderung als Problemlöser, Publikationen und Reiseliteratur, Auswanderungsagenten, Horrorgeschichten)
  • Die Reise zum Hafen (Reisebedingungen, Reisewege,  Wegezölle)
  • Die Überfahrt (Segel- u. Dampfschifffahrt)
  • Ankunft in Amerika (Castle Garden, Ellis Island, Prozess der Einwanderung, Gesetzliche Regelungen, Schutzvereine)
  • Die Weiterreise (Berichte aus Baltimore, das Siedlungsprojekt des Mainzer Adelsvereins)
  • Die neue Heimat (Milwaukee, WI; New London, NY; Baltimore, MD)
  • Auswanderergeschichten (5 ausgewählte Geschichten)
  • „Back tot he Roots“ – Der Wartburgkreis stellt sich vor
  • Nachbemerkung und Danksagung, Die Autorin stellt sich vor, Vorschau auf weitere Publikationen, Veröffentlichte Auswanderungsabsichten der Region

Weitere Informationen zu Astrid Adler und ihren Projekten kann man auf ihrer Webseite www.tiefenort-auswanderer.de bzw. www.tiefenort-emigrants.de erhalten. Continue reading

Literatur – Neuerscheinungen Dezember 2016 (Cardamina Verlag)

Der Cardamina Verlag hat in seinem Dezember-Newsletter über die folgenden Neuerscheinungen informiert.

denkendorf_webNeue Publikationen

 

 

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Alle genannten Publikationen sind beim Cardamina Verlag verfügbar:

CARDAMINA® VERLAG, Susanne Breuel
Briefanschrift: Postfach 1233, 56572 Weißenthurm
Hausanschrift: Pielau 2, 56575 Weißenthurm
Telefon/Fax: 0700 / 2827 3835
kontakt@cardamina.de, www.cardamina.de